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		<title>Erste Version unserer Ausarbeitung</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 09:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iltis69</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier findet ihr eine erste Version unserer Ausarbeitung. 1. Einleitung Laut wikipedia ist Twitter: „ein soziales Netzwerk und ein auf einer Website oder mobil per Mobiltelefon geführtes und meist öffentlich einsehbares Tagebuch im Internet, ein sogenannter Mikro-Blog.“ Gegründet von Jack Dorsey, Biz Stone und Evan Williams, begann Twitter im März 2006 als ein Forschungs- und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=microblogging2punkt0.wordpress.com&amp;blog=7654563&amp;post=102&amp;subd=microblogging2punkt0&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier findet ihr eine erste Version unserer Ausarbeitung.<span id="more-102"></span></p>
<p>1. Einleitung<br />
Laut wikipedia ist Twitter: „ein soziales Netzwerk und ein auf einer Website oder mobil per Mobiltelefon geführtes und meist öffentlich einsehbares Tagebuch im Internet, ein sogenannter Mikro-Blog.“ Gegründet von Jack Dorsey, Biz Stone und Evan Williams, begann Twitter im März 2006 als ein Forschungs- und Entwicklungs-Projekt innerhalb der San Franciscoer Podcasting-Firma Odeo. Hier wurde Twitter ursprünglich intern von den Odeo-Mitarbeitern genutzt, um möglichst effektiv miteinander kommunizieren zu können. Twitter wurde dann im März 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt und gewann 2007 den „South by Southwest Web Award“ in der Kategorie „Blogs“.Bei Twitter können angemeldete Benutzer eigene Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen eingeben und anderen Benutzern senden. Der Verfasser einer Nachticht ist dabei, anderst als beispielsweise bei wikipedia, alleiniger Autor. Die Beiträge sind häufig in der Ich-Perspektive geschrieben. Es wird zudem in großem Maße dazu genutzt, Ereignisse oder Situationen des eigenen Lebens zu schildern oder zu kommentieren. Damit dient Twitter sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen als auch der Kommunikation mit jedem der zuhören will. Das schreiben und abschicken einer Nachricht wird hierbei als „twittern“ bezeichnet. Die fertigen Beiträge werden überwiegend als „Tweets“ bezeichnet, was aus dem Englischen übersetzt „zwitschern“ heißt. Man kann aber auch durchaus „Update“ dazu sagen. Die ganze Idee dabei ist der Aufbau eines Netzwerks. Indem man Nachrichten anderer Benutzer abonniert wächst die Struktur des Netzes. Alle Leser eines Autors werden nach dem englischen to follow als „Follower“ bezeichnet. Ist man „Follower“ von einem oder mehreren Personen, so werden alle Beiträge in chronologischer Reihenfolge untereinander abgebildet. Diese Liste von „Tweets“ nennt man „Log“. Der Absender einer Nachricht kann jedoch auch entscheiden ob er seine Nachricht allen oder nur bestimmten Personen zugänglich machen will. Eine nähere Erklärung hierzu kommt im Verlauf der Arbeit.<br />
Über eine Programmierschnittstelle, die sogenannte API, stellen andere Unternehmen die über Twitter veröffentlichten Nachrichten zur Verfügung. Diese API macht es möglich, neben Webbrowser auch andere Kommunikationsstrukturen verwenden zu können. In den USA, Kanada und Indien ist es ebenfalls möglich per SMS eine Nachricht ins Twitter-Netzwerk zu entsenden. Des Weiteren sind diverse Programme wie zum Beispiel, das im Seminar genutzte thwirl als „Open Source“ erhältlich. Mittlerweile kann man sich über verschiedenste Erweiterungen zusätzliche Informationen über Absender und Empfänger anzeigen lassen. So ist es kein Problem seinen eigenen Standort via Google Maps zu verbreiten.<br />
Erstaunlich ist, dass Twitter bis jetzt ohne jegliche Einnahmen läuft. Die Betreiber befürchten einen Interessenverlust, wenn sie ähnliche Taktiken wie Facebook oder Youtube Anwenden würden. Die Werbeindustrie läuft schon länger Sturm und versucht die Gründer umzustimmen.<br />
Was Twitter wert ist?<br />
Vorsichtige Schätzungen sprechen von 250 Millionen US-Dollar. </p>
<p>2. Arbeiten mit Twitter<br />
2.1 Wie richte ich einen Twitter-Account ein?<br />
Einen Twitter-Account kann man schnell und unkompliziert einrichten. Dabei sollte man sich an die folgenden drei Schritte halten:<br />
1. Gehe auf die Twitter Homepage (www.twitter.com) und scrolle ganz nach unten, dort klicke auf den „Get started“ Button.<br />
2. Lege einen Benutzernamen und ein Passwort fest. Es wird automatisch überprüft ob der Benutzername noch verfügbar ist oder vielleicht schon durch einen anderen Benutzer belegt ist. Sobald ein freier Benutzername gefunden ist wird man aufgefordert seine E-Mail Adresse einzugeben.<br />
3. Nach dem dein Account jetzt eigentlich schon eingerichtet ist hast du jetzt noch die Möglichkeit entweder manuell oder automatisch nach Freunden die Twitter ebenfalls nutzen zu suchen. Für die manuelle Suche musst du jede einzelne E-Mail Adresse der Freunde, die du suchen möchtest, eingeben. Bei der automatischen Suche benötigst du die Anmeldedaten deines E-Mail Accounts (z.B. GMX oder WEB), dann wird dein dort hinterlegtes Adressbuch automatisch durchsucht.<br />
Nach diesen drei Schritten steht euch die Welt des Twitterns offen.<br />
2.2 Erfahrungsbericht der ersten Schritte<br />
Im Folgenden findet Ihr einen Erfahrungsbericht von jemandem, der eher weniger erfahren war mit der Thematik. Um alles einigermaßen chronologisch zu gestalten, fange ich einfach mal vorne an.<br />
Die allererste Aufgabe war, einen Kommentar zu schreiben, wer wir sind bzw. wer zu unserer Gruppe gehört. Das löste schon mal die ersten Probleme aus, denn dafür brauchte ich ja, wie allen bekannt sein dürfte, ein Pseudonym. Also versuchte ich, bei meinem aktuellen Anbieter, eine weitere E-Mail einzurichten, was aber leider aufgrund irgendwelcher technischer Probleme nicht funktionierte. Also suchte ich mir einen anderen Anbieter und richtete mir eine neue E-Mail Adresse ein(was auch seine Zeit kostete). Nun konnte ich endlich, nachdem ich alle unsere Pseudonyme der Gruppe zusammen hatte, den Kommentar in den Blog schreiben. Und es funktionierte sogar. Nachdem wir unsere Gruppe im Blog vorgestellt haben, informierten wir uns alle im Netz, bei Kollegen und Freunden darüber, was Twitter eigentlich ist. Ich traf mit meinen Fragen bei den Kollegen und Freunden auf viele ahnungslose Gesichter. Unser Experte richtete sich mittlerweile einen Twitter-Account ein, während ich mich  fragte, ob es denn ein Forum gibt, wo wir uns nur mit der Gruppe unterhalten können, denn das Problem war, dass wir uns über E-Mail zwar ständig unterhalten haben und ich auch dauernd irgendwelche Fragen hatte, aber das niemand von den anderen Teilnehmern und der Dozent  mitbekam. Nun hatte ich die Aufgabe vor mir, einen Twitter einzurichten. Für die meisten mag dies kein Problem sein, aber wenn man mit dieser ganzen Computerwissenschaft nicht aufgewachsen ist, weil man ein paar Jahre früher Abi gemacht hat, kann das schon etwas schwieriger werden. Nachdem ich mich durch gefühlte 1000 Klicks angemeldet habe, schrieb ich meinen Experten, dass ich Ihnen ja gerne etwas “zwitschern” würde, aber es irgendwie nicht funktioniert. Meine Fragen waren z.B.: Wenn ich auf meine Seite komme… 1. muss ich mich dann extra noch einmal einloggen und auf welchen Button muss ich gehen, um etwas zu schreiben? und 2. wo gebe ich die Adressen ein von den Leuten, dessen Twitter ich lesen will? Daraufhin kam die Antwort, dass ich mich oben rechts auf dem Feld einloggen muss. Dann könnte ich die anderen mit der Suchfunktion finden, d.h. einfach die Namen eingeben..auf deren Seiten einfach auf den Follow button klicken und dann könne ich mich mit ihnen verknüpfen.<br />
Da gab es nun einen Button mit LoginJoinTwitter, auf den ich klickte. Leider passierte nicht das, was passieren sollte. Bis ich herausfand, dass dieser Button, der wie ein Button aussah, doch zwei verschiedene sind. Zwischendurch versuchte ich es noch damit, dass ich twitter.com/ “name meines twitter-accounts” eingab. Da habe ich mich gewundert, dass ich überhaupt nichts schreiben kann. Aber irgendwann funktionierte es doch. Ich musste nicht twitter.com/login eingeben, sondern twitter.com. Bei dieser Herumexperimentiererei kam es u.a. auch dazu, dass ich nicht wirklich auf meiner Seite landete und dadurch mein Passwort nicht stimmte und ich mir jedes Mal ein Neues zulegen musste. Aber dank meiner Experten wusste ich dann endlich, wie ich in meinen Account komme, um etwas zu schreiben.<br />
Nachdem dann der erste Kompakttermin beendet war, schrieb ich einen kleinen Bericht u.a. für die, die nicht dabei sein konnten, was wir an dem Tag alles gemacht haben. Diesen Bericht wollte ich auf unseren Blog stellen. Da war wieder mein Problem. Wie melde ich mich da an? Ich meldete mich bei wordpress an und klickte bei unserem Blog auf Kommentar, weil ich keinen anderen Weg fand, überhaupt etwas zu schreiben, und schrieb den Bericht. Ich dachte, es funktioniert so, denn wir hatten unsere Ökonomie-Skizze und die Projektskizze “Hausaufgabenhilfe” ja auch schon auf dem Blog. Ich fragte mich dann, wer liest diesen Blog eigentlich. Bei unserem nächsten Treffen unserer Gruppe kam raus, dass mein Bericht nur als Kommentar erschien, nicht aber als richtiger Artikel, da meine E–Mail noch nicht freigeschaltet war. Dies wurde dann ganz schnell von unseren Experten erledigt und so findet Ihr von jedem Kompakttermin einen kleinen Bericht auf unserem Blog. Nachdem nun geklärt war, wie ich selbst als Verfasser etwas auf unseren Blog schreiben kann, fühlte ich mich schon etwas integrierter in dem ganzen System.<br />
Unter anderem machte sich unsere Gruppe Gedanken darüber, wie man Twitter in der Schule anwenden kann, generell über die Soziologie, natürlich technische Fragen wie hashtag.<br />
Nach dem zweiten Kompakttermin kam dieses Missverständnis auf, dass im Hilfe-Forum Fragen gestellt wurden, die an die bestimmten Gruppen gerichtet waren? Das wussten die meisten Gruppen aber leider nicht, da der einfachere Weg ja der wäre, sich direkt an die Gruppen zu wenden. Also meldete ich mich auch im Hilfe-Forum an und beantwortete dort die mir gestellten Fragen nach besten Wissen und Gewissen.<br />
Nun komme ich langsam zum Ende und hoffe, dass Ihr einen groben Einblick bekommen habt, wie EINFACH das alles sein kann<br />
2.3 Funktionen bei Twitter<br />
2.3.1 Wie benutze ich # und @?<br />
Twitter ist an sich ein sehr einfacher Service und erklärt sich in seinen wesentlichen Funktionen fast von selbst. Es gibt allerdings einige Befehle die einem die Benutzung noch weiter vereinfachen können. Daher hier eine Liste der gängigsten Twitter-Befehle und dem was sie bewirken:<br />
@username: Durch diesen Befehl wir der Nutzer, dessen Username hinter dem @ Zeichen steht verlinkt. Setzt man es an den Anfang eines Tweets wird es als Antwort auf einen anderen Tweet gewertet und der andere Nutzer sieht es bei seinen Replies.<br />
#tag: Diese Hashtags werden verwendet um bestimmte Tweets einer möglichst großen Masse an Lesern zugänglich zu machen. Mit der Suchfunktion kann man alle Tweets nach eben diesen „Schlagwörtern“ durchsuchen und so alle Tweets zu einem bestimmten Thema aufrufen.<br />
d username: Mit diesem Befehl schickt man eine direkte Nachricht an einen bestimmten Nutzer. Diese Nachricht ist privat und kann nur von dem jeweiligen Nutzer gelesen werden.<br />
Macht es Sinn # und @ im Twitter zu nutzen? Was kann ich damit erreichen?<br />
Für viele Twitter Nutzer ist das # (Hashtag)- Zeichen ein großes Mysterium das vor vielen Begriffen steht. Es bedeutet nichts anderes als „nach diesem Wort kann man suchen“. Es ist absolut gleichwertig zu den Stichwörtern oder Tags die man in vielen Blogs findet.<br />
Warum aber sollte ich mir die Arbeit machen und Hashtags in meine Tweets einfügen?<br />
Der Hashtag macht es einem Twitterer möglich seine Tweets einer möglichst großen Anzahl von Lesern zugänglich zu machen. Man markiert in seiner Nachricht Stichwörter von allgemeinem Interesse und sorgt somit dafür, dass seine Tweets bei einer Suche nach diesen Stichwörtern als Suchergebnis aufgeführt werden.<br />
Die Benutzung des Hashtag ist eine Möglichkeit seine Twitter Sphäre nach außen zu öffnen. Ich gewinne Leser und Follower die keinerlei Beziehung zu mir haben, aber an den gleichen Dingen interessiert sind wie ich. Meine eigene Twitter Sphäre kann mit diesem Methode also sehr schnell wachsen.<br />
Für diese Methode ist es unerlässlich, dass man sehr allgemeine Hashtags nutzt. Es sollten Begriffe gewählt werden die allgemeingültig sind und von möglichst vielen Nutzern genauso verwendet werden.<br />
Dieser Methode gegenüber steht die Nutzung des @ Zeichens. Dies benutzt man im Innenraum seiner Twitter Sphäre. Man wendet sich direkt an Follower oder Freunde die man im Twitter gefunden hat.<br />
Das @ Zeichen stellt sicher, dass ein verfasster Tweet einen bestimmten Nutzer erreicht, ihm zugänglich ist. Man kann sich mit seiner Hilfe direkt auf andere Tweets beziehen bzw. gezielt Fragen beantworten. Diese Methode trägt dazu bei eine gewisse Ordnung in die Twitter Sphäre zu bringen und vereinfacht es im Nachhinein einer konkreten „Unterhaltung“ zu folgen.<br />
2.3.2 Wie integriere ich Twitter in einen Blog?<br />
Es gibt die Möglichkeit die über Twitter in die Welt übermittelten Nachrichten in seinem eigenen Blog anzeigen zu lassen. Wie man das Twitter Widget in die Sidebar seines Blogs integriert zeigt die folgende Anleitung:<br />
1. Öffnet im Moderationsbereich eures Blogs den Bereich Darstellung.<br />
2. Stellt sicher, dass ihr ein Theme verwendet welches Widgets unterstützt (ihr erkennt dies daran, dass bei Options der Themes Widgets aufgeführt ist). Sollte euer Theme keine Widgets unterstützen müsst ihr leider euer Theme wechseln.<br />
3. Jetzt klickt ihr einfach das unter Options auf Widgets und gelangt in den Verwaltungsbereich für eure Widgets.<br />
4. Einfach das Twitter Widget in die Seitenleiste ziehen.<br />
5. Zum konfigurieren des Twitter Feldes eurer Sidebar klickt ihr jetzt auf den Pfeil der rechts im Feld des Twitter Widgets angezeigt wird.<br />
6. Nun könnt ihr im obersten Feld den Namen festlegen, der über eurem Twitter-Widget im Blog auftauchen soll (z.B. News).<br />
7. Im nächsten Feld müsst ihr den Namen des Twitter-Accounts angeben der in eurem Blog dargestellt werden soll.<br />
8. Das letzte Feld gibt euch noch die Möglichkeit die Anzahl der Meldungen festzulegen, die angezeigt werden sollen.<br />
9. Anschließend auf Speichern klicken und schon habt ihr das Twitter Widget in euren Blog integriert.<br />
2.3.2 Wie filtere ich die Tweets in meinem Blog nach Hashtags?<br />
Es gibt auch die Möglichkeit in der Sidebar eines Blogs nur Tweets zu einem bestimmten Hashtag anzeigen zu lassen. Hierzu geht man wie folgt vor:<br />
Zunächst sucht man auf www.twemes.com mit der Suchfunktion in der rechten oberen Ecke der Seite nach dem gewünschten Hashtag. In unserem Fall zum Beispiel nach #Obstsalat2009.<br />
Danach abonniert man den RSS Feed zu diesem Suchergebnis durch klicken auf das RSS Symbol direkt hinter eurem Suchbegriff. Eine genaue Anleitung hierzu findet ihr hier: http://newsfeeds.blog.de/<br />
Es öffnet sich eine neue Seite auf der ihr erneut Feed abonnieren anklicken müsst. Im folgenden öffnenden Fenster noch einmal kurz bestätigen und der Feed ist abonniert.<br />
Jetzt muss man in den Feedeigenschaften die URL für den Feed herausfinden.<br />
Hierfür klickt man auf der rechten Seite der Page auf Feedeigenschaften anzeigen. Es öffnet sich ein neues Fenster, unter dem Punkt Adresse findet man was  gebraucht wird. In unserem Fall für #Obstsalat2009 lautet die Adresse: http://twemes.com/Obstsalat2009.rss<br />
Diese Adresse speichern oder notieren.<br />
Jetzt fügt man in seinen Blog ein neues RSS-Widget hinzu. Wie man ein solches Widget in den Blog integriert kann man unter Punkt 2.3.1 nachlesen.<br />
Hierbei muss man nur in diesem Fall nicht das Twitter Widget sondern das RSS Widget hinzufügen.<br />
Anschließend muss das Widget noch konfiguriert werden. Einfach den Pfeil am rechten Rand des Widgets anklicken, nach unten öffnet sich ein neues Fenster.<br />
Im obersten Feld (Feed-URL) die eben gespeicherte URL der Hashtag-Suche eingeben. Bei unserem Beispiel: http://twemes.com/Obstsalat2009.rss<br />
Im nächsten Feld könnt kann man noch einen Namen für das Fenster in der Sidebar des Blogs festlegen (z.B. News).<br />
Dann auf speichern klicken und schon werden in eurem Blog Tweets zu einem bestimmten Hashtag angezeigt.<br />
3. Seminarverlauf<br />
3.1 Vorüberlegungen<br />
Twitter ist im Moment wohl eines der am meisten boomenden und gehypten Kommunikationstools der Web 2.0-Welle. Dies kann durchaus sinnvoll im Unterricht genutzt werden. Im Internet habe ich verschiedene Seiten gefunden, auf denen Szenarien und Situationen für die Twitter-Nutzung in Schule und Unterricht beschrieben werden.<br />
Bei einigen dieser Listen, die via google sicher leicht aufzustöbern sind und die hier nicht in einer Linkwüste enden sollen, fragt man sich aber, ob die beschriebenen Einsätze eher vom Tool oder vom Unterricht her gedacht wurden &#8211; also ob eher Twitter selber oder die Schüler, Kollegen, Eltern im Vordergrund stehen. Das ist bei Twitter eine recht große Gefahr, da es &#8211; in den Unterricht gebracht &#8211; dessen Struktur zumindest “aufrüttelt”. Denn man geht davon aus, dass Schüler, Lehrer, Eltern, Kollegen oder möglichst viele Beteiligte öfter bis hin zu immer erreichbar und kommunikationswillig sind &#8211; also deutlich über die bisherigen 45 Minuten hinaus. Und auch deutlich intensiver, als dies noch mit einer monatlichen Eltern-Rundmail der Fall war. Dennoch möchte ich auch aus dem Gedanken heraus, mit diesem Blog zwar alltagspraktisch aber auch ein wenig perspektivisch zu sein, ein Twitter-Tool vorstellen, welches sich in meinen Augen noch am ehesten für den Einsatz in der Schule anbieten könnte.<br />
GroupTweet liefert eine Art Rundmailfunktion für Twitter. Ein bei diesem Dienst registrierter Twitter-Account, der idealerweise eigens dafür eingerichtet wird, sendet alle Nachrichten, die an ihn als so genannte direct message (also als nicht öffentliche sondern für einen einzelnen Empfänger bestimmte Nachricht = Tweet) gesendet wird, automatisch als Tweet weiter. Damit erhalten alle diejenigen diese einzelne Nachricht, die die Aktualisierungen des Gruppen-Accounts abonniert haben (= ihm followen). Eine direct message wird also an alle Follower gestreut. Will man auch dieses weiter nicht öffentlich halten, so richtet man den Gruppen-Account als protected ein, so dass nur diejenigen die gestreuten Tweets lesen können, die dem Gruppen-Account followen.</p>
<p>Wofür brauche ich das?<br />
Schüler berichten aus/von ihren Ferien, Ausflügen, Klassenfahrten usw.: Twittern kann man per Handy (online oder via sms). 140 Zeichen sind schnell getippt &#8211; zumal von der “Generation SMS”. Somit ließen sich schnell Neuigkeiten, tolle Ereignisse aber auch spezielle Beobachtungsaufträge live twittern und von allen Beteiligten (daheimgebliebene Parallelklassen, Eltern, Kollegen) verfolgen. Aber auch gruppenintern. So ließen sich Beobachtungsaufträge erteilen, die einzelne Gruppen dann direkt twittern und daheim auswerten und in einen Text zusammenfassen. Hier ist natürlich eine gehörige Portion Medienkompetenz erforderlich, um nicht mit einer Gruppe Schüler unterwegs zu sein, die nur noch mit ihrem Handy beschäftigt sind (hier wären evtl. Gruppen sinnvoll, die jeweils ein Gerät zur Verfügung haben).<br />
Kollegiumsintern: Auch unter Kollegen wäre eine solche Gruppen-Twitter-Funktion denkbar. Dies könnte in Form einer schnellen Mitteilungsfunktion genutzt werden, wobei jeder damit wichtige Mitteilungen schnell versenden kann. Dabei kann der Gruppen-Account in das virtuelle Lehrerzimmer eingebunden werden und so als Schwarzes Brett fungieren.<br />
Kontakt zu Eltern und digitales Klassenbuch: Eine Nachricht an den Gruppenaccount kann das aktuelle Unterrichs-/Stundenthema enthalten, das man analog ins Klassenbuch einträgt, die Hausaufgaben der aktuellen Stunde oder die wichtigsten Ergebnisse. Jeder, der dem Gruppen-Account folgt (Eltern und Schüler) ist somit informiert, was im Unterricht behandelt wurde. Dies ist sicher für Eltern oder erkrankte Schüler interessant, schafft aber sicher auch Transparenz und Gedächtnisstützen für die Klasse. Diese Tweets könnte natürlich der Lehrer am Stundenende per sms oder mobile Twitter erstellen, aber dies könnte auch wie der Tafel-, Klassenbuch- oder Ordnungsdienst ein Amt sein, welches von einzelnen (wechselnden) Schülern erfüllt wird.<br />
Hausaufgaben und Klassenarbeiten: Hausaufgaben und Vorbereitung auf Klassenarbeiten sind bekanntermaßen Dinge, die im Team einfacher, schneller und effektiver ablaufen. Doch statt alleine zu Hause zu brüten und über einzelnen Fragen zu verzweifeln, könnte so eine Frage an die Gruppe gerichtet werden oder ein Tipp gegeben werden. Die Schnelligkeit von twitter und die Kürze der Nachricht erfordert einerseits Prägnanz, ist aber auch weniger aufwendig, als einen Blog- oder Forumsbeitrag zu erstellen. Die Mitschüler oder auch der Lehrer können so schnelle helfen und unterstützen. Letzterer sieht aber zumindest an den Fragen, welche Aufgaben welche Probleme verursacht haben und ist so evtl. bereits besser auf die Besprechung der Hausaufgaben oder auch derartig kommunizierter Hausarbeiten, Referatsvorbereitungen usw. vorbereitet.<br />
Alle diese Szenarien erfordern eine sehr weite Öffnung von Unterricht und eine Lernkultur, die wenig bis gar nicht von Einzelkämpfertum geprägt ist. Nicht die “richtige” Lösung, das tolle Einzelergebnis darf dabei weiterhin im Mittelpunkt stehen, sondern derjenige, der hilft, unterstützt, gute Anregungen liefert und erklären kann, ist dann willkommen. Aber auch die “einfachen” Fragen, die oft dem weiteren Verständnis im Weg stehen, weil sie sich nicht zu stellen getraut werden, können dort einen Platz finden &#8211; eher als im traditionellen Unterricht, wo die Kommunikation doch Ziel gerichteter abläuft und nicht jeder seine Fragen los werden kann.<br />
Beim Schreiben dieses Beitrags ist mir selber wieder bewusst geworden, wie gefährlich es ist, nicht vom Tool her zu denken. Ich meine aber, dass die obigen Beispiele aber zeigen, wie wenig aktuelle Unterrichtssettings derzeit mit sich entwickelnder, schneller Kommunikation im Internet vereinbaren lassen. Twitter ist da sicher eine große Herausforderung, an der am deutlichsten die Frage aufgeworfen wird, ob und wenn ja in welchem Maße wir Unterricht und Lernstrukturen dieser Web-Kultur annähern (um das Wort “anpassen” zu vermeiden) wollen.<br />
Twitter ist der neue Trend im Internet. Solche Sätze hört man immer öfters in der letzten Zeit. Also warum auch nicht in der Schule Twitter zur besseren Kommunikation nutzen? Ich halte diese Idee kann nicht mal für so abwegig und bescheuert. Klar man bräuchte ein etwas anderes Konzept und man bräuchte sozusagen ein internes Twittersystem. Doch das Ganze würde einige Vorteile bieten. Es bietet sich allerdings nicht für alle Fächer an.<br />
1. Stärkere Gemeinschaft: Durch das Twittern kann die Klassengemeinschaft verstärkt werden, da jeder mitlesen und mitschreiben kann. Es sollte jedoch darauf geachtet werden von Lehrpersonen, dass der Schuss nicht nach hinten losgeht.<br />
2. Informationsverbreitung: Interessante Links und News zu Themen können schnell verbreitet werden und jeder Schüler ist in der Lage diese aufzunehmen. Lästige Verbreitung über Messenger, E-Mail oder Telefon, werden vermieden und es bekommt wirklich jeder mit.<br />
3. Diskussionen: Probleme bei den Hausaufgaben oder einfach Fragen zum Thema können über Twitter durch die Klasse besprochen werden. Eine schnelle Kommunikation ist vorhanden und es wird sich so gut wie immer einen finden, der Antworten kann. Davon profitieren dann auch die anderen Schüler.<br />
4. Feedback: Lehrer sehen wo ihre Schüler Probleme haben und vor allem welche Fragen sie haben. Dadurch kann der Lehrer auch ein besseres Feedback geben und vielleicht eventuell nicht so gut verstandener Stoff wiederholen.<br />
5. Ausdrucksweise: Die Schüler lernen sich präzise und deutlich auszudrücken. Keine unnötigen Ausschweifungen mehr, da man nur 140 Zeichen zur Verfügung hat.<br />
Meiner Meinung nach ist der Einsatz von Twitter in manchen Fächern sinnvoll. Dazu sollte man aber ein eigenständiges System verwenden bzw. eine interne Klassen-Gruppe gründen. Packt man das Ganze sinnvoll ein, profitieren alle Schüler davon.</p>
<p>3.2 Projektskizze<br />
Auf Grund dieser Vorüberlegungen und Recherchen im Internet haben wir uns über ein solches Szenario im Rahmen dieses Seimnars überlegt. Dazu haben wir die folgenden Stichpunkte  festgehalten und diese Projektskizze erstellt:<br />
Hausaufgabenhilfe mit Twitter:<br />
* Jeder Schüler hat seinen eigenen Twitterraum<br />
* Die Schüler einer Klasse/ eines Kurses sind miteinander verknüpft<br />
* Auch der Lehrer gehört diesem Netzwerk an<br />
* Während die Hausaufgaben bearbeitet werden, kann der Twitter genutzt werden, er läuft nebenbei<br />
* Probleme können getwittert werden und dann von anderen gelöst werden<br />
* Auch Teillösungen können zur Hilfe gepostet werden<br />
* Diese Plattform kann helfen Hemmschwellen abzubauen (durch Pseudonyme)<br />
* Der Lehrer hält sich zum Großteil im Hintergrund und hat nur eine kontrollierende Funktion<br />
* Sollte nur bei größeren/ unlösbaren Problemen einschreiten<br />
* Durch diese Plattform lernen Schüler ihre Probleme auf den Punkt zu bringen und sich präzise (in 140 Zeichen) auszudrücken.<br />
* Auch Hilfestellungen werden klar und kurz formuliert</p>
<p>3.3 Neustrukturierung des Projekts/ Ökonomie<br />
Allerdings haben wir uns nach dem ersten Kompakttermin dafür entschieden, dieses Tool seminarbegleitend zu beobachten und zu untersuchen. Denn wir haben gemerkt, dass dieses Programm nicht nur für die Schule interessant gewesen ist, sondern auch für unser Seminar ein adäquates Kommunikationsmittel sein kann.<br />
Dies hat dann auch zu unseren anfänglichen Problemen geführt, da wir die Neustrukturierung dann erst einmal public machen mussten. Deshalb hat es auch bis zum zweiten Kompakttermin gedauert, bis wir mit unserem Blog etc. wirklich richtig arbeiten konnten.<br />
Wir haben uns dann für die folgende Projektskizze entschieden:</p>
<p>Wie man sehen kann, sind oben in der Mitte die Gruppe der Micro-Blogger abgebildet. Sie besteht aus 4 Mitgliedern. Die Gruppe hat Kontakt mit dem Projektblog „zweinullern“ und bekommt von dort auf der einen Seite die Arbeitsanweisungen und auf der anderen Seite werden hier von uns Kommentare etc. verfasst. Jedes einzelne Gruppenmitglied von uns kann auf unseren twitter blog zugreifen und Änderungen darauf vornehmen (Beiträge, Kommentare etc.). Aber auch die Mindmap-Gruppe hat hier interagiert und an dem Blog gearbeitet.<br />
Unser Twitter-Angebot, mit dem man innerhalb einer Gruppe schnell und direkt kommunizieren kann, haben die Gruppen Texteditor und Mindmaps sinnvoll nutzen können, um innerhalb ihrer Gruppe agieren zu können. Aber auch das Hilfeforum hat mit unserer Gruppe Kontakt und kann sowohl unsere Probleme lesen und aufnehmen als auch mit dem Twitter-Programm schnell arbeiten.<br />
Anhand der Ökonomie-Skizze kann man also all die einzelnen Gruppen mit ihren Interaktionen mit den anderen Gruppen erkennen und man sieht, dass jeder von jedem profitieren kann.</p>
<p>3.4 Seminarbeobachtung: Wie wurde Twitter tatsächlich genutzt?/ Wie hat die Technik die Praxis beeinflusst?<br />
4. Soziologie des Twitterns<br />
4.1 Allgemeine soziologische Betrachtung<br />
Meine Aufgabe besteht darin, den Twitter-Dienst unter soziologischem Aspekt zu untersuchen. Hierzu habe ich auf dem Blog von einzelnen Seiten Statements gesammelt.<br />
Beim Stöbern im Internet habe ich folgende Studien über Twitter gefunden:<br />
—————————————————————————————————————<br />
Twitter Studie mit Social Graphs<br />
Feb.27, 2009 in Research, Social Graphs<br />
Die Hewlett-Packard Laboratories haben in Kooperation mit der Cornell University die Beziehungen von Nutzern im Social Network Twitter untersucht. Analysiert wurden die Daten von 309740 Twitter Nutzern. Im Ergebnis wurde festgestellt, dass die durchschnittlichen Twitter Nutzer 255 Posts erstellen, 85 Nutzer diesen Posts folgen und selbst die News von 80 Nutzern gelesen werden.<br />
(http://www.folden.de/emarketing/2009/02/27/twitter-studie-mit-social-graphs/)<br />
—————————————————————————————————————<br />
Twitter genießt derzeit viel Aufmerksamkeit. Die Nutzerzahlen scheinen unaufhaltsam zu steigen. Selbst Promis haben den Microblogging-Dienst unlängst für sich entdeckt – Ashton Kutcher kommt inzwischen auf mehr als zwei Millionen Follower – und China fürchtet sich gar. Dabei ist über die Aktivitäten auf Twitter gar nicht so viel bekannt. Wird der Dienst als Kommunikationskanal zwischen Freunden und Gruppen genutzt, zur Selbstdarstellung oder zu Marketingzwecken? Eine Harvard-Studie soll Lichts ins Dunkel bringen.<br />
Dazu hat man im Mai 300.000 Twitter-User beobachtet und deren Verhalten mit dem von Usern in anderen Social Networks verglichen. 80 Prozent der Twitter-Nutzer haben mindestens einen Follower. In anderen Social Networks lag der Wert im gleichen Entwicklungsstadium bei 60 bis 65 Prozent. “This suggests that actual users (as opposed to the media at large) understand how Twitter works”, so die Schlussfolgerung.<br />
Zudem haben laut Studie Männer 15 Prozent mehr Follower als Frauen, 65 Prozent der Männer folgen einer Frau, 35 Prozent einer Frau. Bei den Frauen folgen 56 Prozent einem Mann und 44 Prozent einer Frau.<br />
Erstaunlich, zehn Prozent aller Twitter-Nutzer erzeugen 90 Prozent aller Tweets. In “typischen” Social Netwerks tragen zehn Prozent der Nutzer lediglich zu 30 Prozent der Inhalte bei. “To put Twitter in perspective, consider an unlikely analogue – Wikipedia. There, the top 15% of the most prolific editors account for 90% of Wikipedia’s edits ii. In other words, the pattern of contributions on Twitter is more concentrated among the few top users than is the case on Wikipedia, even though Wikipedia is clearly not a communications tool. This implies that Twitter’s resembles more of a one-way, one-to-many publishing service more than a two-way, peer-to-peer communication network.”<br />
————————————————————————————————————<br />
[Studie] Jung, männlich, gebildet – das ist die deutsche Twitter-Gemeinde<br />
April 1st, 2009<br />
Jung (32 Jahre), männlich (74%) und gebildet (78% haben Abitur) – so sieht sie aus, die deutsche Twittergemeinde. So zumindest eine Studie Thomas Pfeiffer, Webevangelist und Moderator der<br />
Xing Microblogging Gruppe #xmbg.<br />
Zwei von drei deutschen Twitter-Fans betreiben einen eigenen Blog und schreiben über Technik, web2.0-Themen oder Privates. Jeder zweite stammt aus der Medien- oder Marketingbranche und jeder Vierte ist Führungskraft oder Unternehmer/in. Und die meisten (83%) schreiben hauptsächlich auf deutsch.</p>
<p>http://twitterumfrage.de/ergebnisse#comments</p>
<p>Warum benutzen also Leute diesen Dienst?</p>
<p>Twittern ist in. Aber im Grunde auch nichts anderes als früher der Klatsch auf der Dorfstraße. Zu dieser Einschätzung kommen jedenfalls Psychologen und Kommunikationswissenschaftler. Rasend schnell hat sich der aus San Francisco stammende Internetdienst ausgebreitet. Die Nutzer versenden kurze Textnachrichten von maximal 140 Zeichen und antworten dabei auf die Frage &#8222;Was machst du gerade?&#8220;. Ihr Ehrgeiz besteht darin, möglichst viele Leser &#8211; &#8222;followers&#8220; &#8211; um sich zu scharen.<br />
&#8222;Menschen haben ein großes Bedürfnis, bedeutsam für ihre Mitmenschen zu sein&#8220;, meint dazu der Kölner Psychologe Prof. Egon Stephan. &#8222;Das Aufbauen einer solchen Gemeinde, die mich so ernst nimmt, dass sie alles von mir sofort mitgeteilt bekommt, bedient genau dieses Bedürfnis nach Aufmerksamkeit.&#8220;<br />
Wobei für Twitter ja gerade die Mischung aus öffentlichem Forum und privatem Austausch kennzeichnend ist. Man verschickt Einträge an einen ausgewählten Kreis, erscheint damit aber auch auf der Webseite von Twitter. Zudem strebt man danach, den Kreis der Adressaten immer mehr zu erweitern.<br />
&#8222;Und das ist ein Wendepunkt&#8220;, betont die Kommunikationspsychologin Katrin Döveling von der Freien Universität Berlin. &#8222;Es kann hier eine gefühlte Gemeinschaft zwischen eigentlich einander Unbekannten entstehen, die durch diese Kommunikation eine verbindende Plattform des Austauschs finden.&#8220;<br />
Allerdings werde das Zwitscher-Programm auch oft kommerziell genutzt, etwa von Trendspottern, die Entwicklungen herausfiltern, und Marketing-Experten.<br />
Tagtäglich entdecken auch mehr Promis das angesagte Tool für sich und informieren ihre Fans über private und auch geschäftliche Neuigkeiten. Die Eigenwerbung kommt dadurch nicht zu kurz und sie können dadurch geheime Informationen zu kommenden Studioalben und anderen Projekten übermitteln.<br />
Prominente wie die Schauspieler Ashton Kutcher und Demi Moore haben die meisten Gefolgsleute &#8211; kaum verwunderlich, meint Vorderer: &#8222;Man hat dadurch das Gefühl, dass man sie kennt.&#8220; </p>
<p>Twitter spiegelt Veränderungen in der Gesellschaft wider<br />
Nicht erst seit den in den vergangenen Monaten schlagzeilenmachenden Mikroblogging-Dienst Twitter (Gezwitscher) wird Privates in der Öffentlichkeit kommuniziert. Das Web 2.0 ermöglicht eine aktive Teilnahme und spiegelt so Veränderungen in der Gesellschaft wider.<br />
Twitter fordert seine Nutzer auf, die Frage zu beantworten: „Was machst du gerade?“ Mit Erfolg – der Mikroblogging-Dienst erfreut sich über eine stetig wachsende Anzahl von Mitgliedern.<br />
Einer von ihnen ist Stephan Dörner (26) aus Düsseldorf. Der Reiz besteht für ihn allerdings nicht darin, seinen Bekannten und dem Rest der Welt mitzuteilen, was er gerade macht. Er nutzt Twitter als Informationsmedium.<br />
„Man kann selbst entscheiden, von wem man über Neuigkeiten informiert wird und mit Menschen in Kontakt treten, die scheinbar weit entfernt sind“, sagt Dörner. Dazu gehört für ihn zum Beispiel ein Medienprofessor aus den USA, dessen Arbeit den ehemaligen Studenten der Kommunikations- und Medienwissenschaften interessiert. Oder der Comedian Michael Kessler, der live zur Ausstrahlung des TV-Formats „Switch“ twittert.<br />
Für Jan-Hinrik Schmidt vom Hans-Bredow-Institut für Medienforschung in Hamburg ist ein entscheidendes Argument für die Nutzung von Twitter: „Man kann bei Bedarf auf Informationen anderer zugreifen.“ Man schaffe sich damit eine „personalisierte Informationswolke“. Er glaubt allerdings, dass der Dienst ein Nischenprodukt bleiben wird.<br />
Twitter ist auch für Unternehmen, Prominente und Politiker interessant. Denn sie können gezielt Menschen ansprechen. Nicht ohne Grund wurde der Dienst von Barack Obama im US-Wahlkampf genutzt. Und auch deutsche Politiker entdecken ihn im Superwahljahr 2009 für sich.<br />
Der Reiz an Twitter liegt aber eben daran, dass nicht nur professionelle Anbieter zu Publizisten werden, sondern jeder zum Selbstdarsteller wird. Hiermit bedient der Dienst das, was die Nutzer auch schon an anderen Web-2.0-Angeboten gereizt hat: Sich selbst zu präsentieren, was laut Schmidt ein menschliches Grundbedürfnis ist. Damit versuche das Individuum, die eigene Identität und seine Stellung in der Gesellschaft zu definieren.</p>
<p>„Wir leben in einer mobileren und flexibleren Gesellschaft, in der althergebrachte Bindungen und Traditionen sich verändert haben, beziehungsweise weggefallen sind. Individualität sei zu einer wichtigen Charaktereigenschaft geworden. Wer heutzutage nicht selbst aktiv wird, bleibt unsichtbar.“<br />
Was aber ist nun so toll daran, sich den ganzen Tag Banalitäten zuzuschreiben? Diese Textbotschaften sind im Grunde das, was man sich früher auf der Straße erzählte.<br />
Heute geht das meist nicht mehr, weil man gerade ganz woanders ist als die Leute, die man kennt. Gerade der Austausch von Belanglosigkeiten vermittele das mediatisierte Gefühl einer virtuellen Intimität &#8211; ein Gefühl der Nähe trotz räumlicher Distanz.<br />
Prof. Peter Vorderer von der Freien Universität Amsterdam ist einer der wenigen Wissenschaftler, die sich bereits mit Twitter beschäftigt haben. Der schnelle Siegeszug überrascht ihn nicht: &#8222;Das Neue war schon immer hochattraktiv. Aber befriedigt werden hier ganz alte Bedürfnisse. Das hat viel damit zu tun, dass man verbunden sein will, und zwar instant-mäßig, sofort und mit jedem. Kein Jugendlicher würde ja heute mehr einen Brief schreiben, bei dem man auf die Antwort tagelang warten muss.&#8220;<br />
Dennoch rechnet der Kommunikationswissenschaftler eher nicht damit, dass die Twitter-Begeisterung all zu lange anhalten wird. Gerade der schnelle Erfolg trägt dazu bei, dass sich die richtigen Trendsetter schon wieder absetzen, weil ihnen die Sache zu angepasst erscheint: &#8222;Das kann schnell wieder vorbei sein. Denken Sie nur an Second Life.&#8220; Von der Parallelwelt im Internet spricht heute kaum noch einer.<br />
4.2 Welchen pädagogischen Nutzen hatte Twitter für unser Seminar?<br />
5. Aktuelle Berichte über Twitter<br />
5.1 #Iranelection<br />
Jeder, der bei Twitter etwas über die Situation im Iran erfahren will, wird per hashtag danach suchen. Das zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie gut doch die Verwendung von hashtags funktioniert und welchen Sinn man damit verfolgt. Eine Information soll möglichst nach &#8222;außen&#8220; getragen werden und sich so schnell und weit verbreiten. Diese hashtags verlieren jedoch im Zuge der Proteste gegen die Präsidentschaftswahl plötlzlich jegliche Funktionalität. Viel zu viele neue Nachrichten werden z. B. unter dem Motto #Iranelection gepostet, als dass man sie noch alle lesen und einordnen könnte. Also passen sich die Twitterer an und verbreiten ihre Meinung per „Repeat Tweet“, kurz: RT, an ihre „Follower“ . Das Netz der Informationen wird so immer dichter. Jegliche Art von Berichterstattung kann hier nicht mehr mithalten. Während die offiziellen Korrespondenten nicht einmal mehr ihre Wohnungen verlassen (dürfen), triumphiert der Bürger-Journalismus, auf den das Volk in zunehmendem Maße sogar angewiesen ist. Die Kommunikation nach Außen ist weitgehend abgeschnitten. Telefon und Emailverkehr wird völlig überwacht und bei Bedarf gekappt. Gegen Twitter jedoch ist kein Kraut gewachsen. Es kann praktisch nicht sensiert werden und ist gerade desshalb gerade von unschätzbarem Wert. Twitter bildet hier, mindestens zwischenzeitlich, die einzige Grundlage der Berichte über den Iran und wird entsprechend hochgehalten. Dabei wird die Frage nach der Glaubwürdigkeit fast gar nicht mehr gestellt. Die Quelle ist nicht sicher – aber das ist eben so. In einem Zeitungsbericht vom 27.06.2009 findet sich folgende interessante Passage:<br />
&#8222;Der Quotendruck, den diese soziale Community ausüben kann, ist eindrucksvoll, nicht nur im positiven Sinne. Vom Gezwitscher weitgehend übertönt werden etwa diejenigen, die an Mir Hossein Mussawis politische Vergangenheit erinnern. Der Siegeszug des Ayatollah-Zöglings läuft im World Wide Web tatsächlich so geschmiert, dass einem unheimlich zumute werden kann: Die Bewegung hat eine Farbe (der empathische Twitterer tönt sein Icon grün), einen Führer (mit mittlerweile rund 90.000 Fans auf Facebook, die er um Tipps für die Revolte bittet) und seit Kurzem auch die erste Märtyrerin (das zugehörige Video gibt es auf Youtube). Muss man die Vorzeichen wirklich nur ein klein wenig ändern, und die Bewegung sieht ganz anders aus?&#8220;<br />
Die Hashtags #iran und #iranelection geben einen kleinen Einblick in die Größe des Sozialen Netzwerks.</p>
<p>5.2 #MJ<br />
Sobald man mal darauf achtet, hört man sogar im Radio Informationen darüber, was gerade getwittert wird.<br />
Im Netz liest man Überschriften wie z.B.<br />
“Michael Jacksons Tod – wenn Twitter trauert”,<br />
“Twitter-Gemeinde trauert um Michael Jackson”,<br />
“Vom Pop- zum Twitter-Idol” oder<br />
“Tod von Michael Jackson löst Twitterboom aus”.<br />
Über Twitter wird Trauer, Betroffenheit und Fassungslosigkeit ausgedrückt – und das in Windeseile. Zu Beginn waren es 5000 Tweets pro Minute, die das Schlagwort “Michael Jackson” enthielten. Innerhalb der nächsten 24 Stunden wurden es mehr als 25000 neue Nachrichten pro Minute zu diesem Thema. Es wird sogar von einem “Twitter-Tsunami” gesprochen, denn von den 18,2 Millionen aktiven Twitterern handelten ein Drittel aller Tweets vom King of Pop. Das führte fast zum Absturz des Twitter-Servers. Allerdings ist dies sicher nur ein Bruchteil derer, die sich überhaupt mit dem Thema beschäftigen, denn es gibt immer  noch sehr viele Menschen, denen Twitter unbekannt ist. Darunter bestimmt auch viele, die Beileidsbekundungen im Netz für pietätlos halten. Hingegen für die Generation, die online aufwächst, ist es eine ganz natürliche Sache, die einfach so ist wie sie ist.<br />
Ist Twitter zur Zeit “in”, weil viele Promis in dieser Richtung aktiv sind oder ist es einfach nur die Gesellschaft, die sich an neue Medien gewöhnt, sich ständig wandelt?<br />
NICHTS IST BESTÄNDIGER ALS DER WANDEL!!!<br />
6. Fazit<br />
7. Literatur</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/microblogging2punkt0.wordpress.com/102/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/microblogging2punkt0.wordpress.com/102/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/microblogging2punkt0.wordpress.com/102/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/microblogging2punkt0.wordpress.com/102/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/microblogging2punkt0.wordpress.com/102/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/microblogging2punkt0.wordpress.com/102/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/microblogging2punkt0.wordpress.com/102/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/microblogging2punkt0.wordpress.com/102/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/microblogging2punkt0.wordpress.com/102/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/microblogging2punkt0.wordpress.com/102/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/microblogging2punkt0.wordpress.com/102/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/microblogging2punkt0.wordpress.com/102/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/microblogging2punkt0.wordpress.com/102/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/microblogging2punkt0.wordpress.com/102/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=microblogging2punkt0.wordpress.com&amp;blog=7654563&amp;post=102&amp;subd=microblogging2punkt0&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Gliederung unseres Abschlussberichts</title>
		<link>http://microblogging2punkt0.wordpress.com/2009/07/07/gliederung-unseres-abschlussberichts/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 16:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iltis69</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://microblogging2punkt0.wordpress.com/?p=98</guid>
		<description><![CDATA[Wir werden einen eigenständigen Abschlussbericht abgeben. Die Gliederung wird folgendermaßen aussehen: 1. Einleitung Was ist Twitter? Begriffserklärung 2. Arbeiten mit Twitter 2.1 Wie richte ich einen Twitter Account ein? 2.2 Erfahrungsbericht der Ersten Schritte 2.3 Funktionen bei Twitter 2.3.1 Wie benutze ich Hashtag und @? 2.3.2 Wie integriere ich Twitter in einen Blog? 2.3.3 Wie [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=microblogging2punkt0.wordpress.com&amp;blog=7654563&amp;post=98&amp;subd=microblogging2punkt0&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir werden einen eigenständigen Abschlussbericht abgeben.</p>
<p>Die Gliederung wird folgendermaßen aussehen:</p>
<p>1. Einleitung<br />
Was ist Twitter?<br />
Begriffserklärung<br />
2. Arbeiten mit Twitter<br />
2.1 Wie richte ich einen Twitter Account ein?<br />
2.2 Erfahrungsbericht der Ersten Schritte<br />
2.3 Funktionen bei Twitter<br />
2.3.1 Wie benutze ich Hashtag und @?<br />
2.3.2 Wie integriere ich Twitter in einen Blog?<br />
2.3.3 Wie filtere ich die Tweets in meinem Blog nach Hashtags?<br />
3. Seminarverlauf<br />
3.1 Vorüberlegungen<br />
3.2 Projektskizze<br />
3.3 Neustrukturierung des Projekts/ Ökonomie<br />
3.4 Seminarbeobachtung: Wie wurde Twitter tatsächlich genutzt?/ Wie hat die Technik die Praxis beeinflusst?<br />
4. Soziologie des Twitterns?<br />
4.1 Allgemeine soziologische Betrachtung<br />
4.2 Pädagogischer Nutzen für unser Seminar<br />
5. Aktuelle Berichte über Twitter<br />
5.1 #Iranelection<br />
5.2 #MJ<br />
6. Fazit<br />
7. Literatur</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/microblogging2punkt0.wordpress.com/98/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/microblogging2punkt0.wordpress.com/98/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/microblogging2punkt0.wordpress.com/98/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/microblogging2punkt0.wordpress.com/98/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/microblogging2punkt0.wordpress.com/98/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/microblogging2punkt0.wordpress.com/98/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/microblogging2punkt0.wordpress.com/98/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/microblogging2punkt0.wordpress.com/98/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/microblogging2punkt0.wordpress.com/98/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/microblogging2punkt0.wordpress.com/98/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/microblogging2punkt0.wordpress.com/98/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/microblogging2punkt0.wordpress.com/98/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/microblogging2punkt0.wordpress.com/98/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/microblogging2punkt0.wordpress.com/98/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=microblogging2punkt0.wordpress.com&amp;blog=7654563&amp;post=98&amp;subd=microblogging2punkt0&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Macht es Sinn # und @ im Twitter zu nutzen? Was kann ich damit erreichen?</title>
		<link>http://microblogging2punkt0.wordpress.com/2009/07/06/macht-es-sinn-und-im-twitter-zu-nutzen-was-kann-ich-damit-erreichen/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 14:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iltis69</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Für viele Twitter Nutzer ist das # (Hashtag)- Zeichen ein großes Mysterium das vor vielen Begriffen steht. Es bedeutet nichts anderes als „nach diesem Wort kann man suchen“. Es ist absolut gleichwertig zu den Stichwörtern oder Tags die man in vielen Blogs findet. Warum aber sollte ich mir die Arbeit machen und Hashtags in meine [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=microblogging2punkt0.wordpress.com&amp;blog=7654563&amp;post=95&amp;subd=microblogging2punkt0&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Twitter Nutzer ist das # (Hashtag)- Zeichen ein großes Mysterium das vor vielen Begriffen steht. Es bedeutet nichts anderes als „nach diesem Wort kann man suchen“. Es ist absolut gleichwertig zu den Stichwörtern oder Tags die man in vielen Blogs findet.<br />
Warum aber sollte ich mir die Arbeit machen und Hashtags in meine Tweets einfügen?<br />
Der Hashtag macht es einem Twitterer möglich seine Tweets einer möglichst großen Anzahl von Lesern zugänglich zu machen. Man markiert in seiner Nachricht Stichwörter von allgemeinem Interesse und sorgt somit dafür, dass seine Tweets bei einer Suche nach diesen Stichwörtern als Suchergebnis aufgeführt werden.<br />
Die Benutzung des Hashtag ist eine Möglichkeit seine Twitter Sphäre nach außen zu öffnen. Ich gewinne Leser und Follower die keinerlei Beziehung zu mir haben, aber an den gleichen Dingen interessiert sind wie ich. Meine eigene Twitter Sphäre kann mit diesem Methode also sehr schnell wachsen.<br />
Für diese Methode ist es unerlässlich, dass man sehr allgemeine Hashtags nutzt. Es sollten Begriffe gewählt werden die allgemeingültig sind und von möglichst vielen Nutzern genauso verwendet werden.<br />
Dieser Methode gegenüber steht die Nutzung des @ Zeichens. Dies benutzt man im Innenraum seiner Twitter Sphäre. Man wendet sich direkt an Follower oder Freunde die man im Twitter gefunden hat.<br />
Das @ Zeichen stellt sicher, dass ein verfasster Tweet einen bestimmten Nutzer erreicht, ihm zugänglich ist. Man kann sich mit seiner Hilfe direkt auf andere Tweets beziehen bzw. gezielt Fragen beantworten. Diese Methode trägt dazu bei eine gewisse Ordnung in die Twitter Sphäre zu bringen und vereinfacht es im Nachhinein einer konkreten „Unterhaltung“ zu folgen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/microblogging2punkt0.wordpress.com/95/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/microblogging2punkt0.wordpress.com/95/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/microblogging2punkt0.wordpress.com/95/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/microblogging2punkt0.wordpress.com/95/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/microblogging2punkt0.wordpress.com/95/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/microblogging2punkt0.wordpress.com/95/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/microblogging2punkt0.wordpress.com/95/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/microblogging2punkt0.wordpress.com/95/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/microblogging2punkt0.wordpress.com/95/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/microblogging2punkt0.wordpress.com/95/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/microblogging2punkt0.wordpress.com/95/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/microblogging2punkt0.wordpress.com/95/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/microblogging2punkt0.wordpress.com/95/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/microblogging2punkt0.wordpress.com/95/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=microblogging2punkt0.wordpress.com&amp;blog=7654563&amp;post=95&amp;subd=microblogging2punkt0&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Twitterboom durch &#8222;Jacko&#8220;</title>
		<link>http://microblogging2punkt0.wordpress.com/2009/07/06/twitterboom-durch-jacko/</link>
		<comments>http://microblogging2punkt0.wordpress.com/2009/07/06/twitterboom-durch-jacko/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 08:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heli360</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Sobald man mal darauf achtet, hört man sogar im Radio Informationen darüber, was gerade getwittert wird. Im Netz liest man Überschriften wie z.B. &#8222;Michael Jacksons Tod &#8211; wenn Twitter trauert&#8220;, &#8222;Twitter-Gemeinde trauert um Michael Jackson&#8220;, &#8222;Vom Pop- zum Twitter-Idol&#8220; oder &#8222;Tod von Michael Jackson löst Twitterboom aus&#8220;. Über Twitter wird Trauer, Betroffenheit und Fassungslosigkeit ausgedrückt [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=microblogging2punkt0.wordpress.com&amp;blog=7654563&amp;post=92&amp;subd=microblogging2punkt0&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sobald man mal darauf achtet, hört man sogar im Radio Informationen darüber, was gerade getwittert wird.</p>
<p>Im Netz liest man Überschriften wie z.B.</p>
<p>&#8222;Michael Jacksons Tod &#8211; wenn Twitter trauert&#8220;,</p>
<p>&#8222;Twitter-Gemeinde trauert um Michael Jackson&#8220;,</p>
<p>&#8222;Vom Pop- zum Twitter-Idol&#8220; oder</p>
<p>&#8222;Tod von Michael Jackson löst Twitterboom aus&#8220;.</p>
<p>Über Twitter wird Trauer, Betroffenheit und Fassungslosigkeit ausgedrückt &#8211; und das in Windeseile. Zu Beginn waren es 5000 Tweets pro Minute, die das Schlagwort &#8222;Michael Jackson&#8220; enthielten. Innerhalb der nächsten 24 Stunden wurden es mehr als 25000 neue Nachrichten pro Minute zu diesem Thema. Es wird sogar von einem &#8222;Twitter-Tsunami&#8220; gesprochen, denn von den 18,2 Millionen aktiven Twitterern handelten ein Drittel aller Tweets vom King of Pop. Das führte fast zum Absturz des Twitter-Servers. Allerdings ist dies sicher nur ein Bruchteil derer, die sich überhaupt mit dem Thema beschäftigen, denn es gibt immer  noch sehr viele Menschen, denen Twitter unbekannt ist. Darunter bestimmt auch viele, die Beileidsbekundungen im Netz für pietätlos halten. Hingegen für die Generation, die online aufwächst, ist es eine ganz natürliche Sache, die einfach so ist wie sie ist.</p>
<p>Ist Twitter zur Zeit &#8222;in&#8220;, weil viele Promis in dieser Richtung aktiv sind oder ist es einfach nur die Gesellschaft, die sich an neue Medien gewöhnt, sich ständig wandelt?</p>
<p>NICHTS IST BESTÄNDIGER ALS DER WANDEL!!!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/microblogging2punkt0.wordpress.com/92/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/microblogging2punkt0.wordpress.com/92/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/microblogging2punkt0.wordpress.com/92/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/microblogging2punkt0.wordpress.com/92/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/microblogging2punkt0.wordpress.com/92/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/microblogging2punkt0.wordpress.com/92/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/microblogging2punkt0.wordpress.com/92/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/microblogging2punkt0.wordpress.com/92/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/microblogging2punkt0.wordpress.com/92/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/microblogging2punkt0.wordpress.com/92/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/microblogging2punkt0.wordpress.com/92/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/microblogging2punkt0.wordpress.com/92/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/microblogging2punkt0.wordpress.com/92/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/microblogging2punkt0.wordpress.com/92/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=microblogging2punkt0.wordpress.com&amp;blog=7654563&amp;post=92&amp;subd=microblogging2punkt0&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Twitter als einzige Möglichkeit sich mitzuteilen?!</title>
		<link>http://microblogging2punkt0.wordpress.com/2009/07/03/89/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 10:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>horst2punkt0</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder, der bei Twitter etwas über die Situation in Iran erfahren will, wird per hashtag danach suchen. Das zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie gut doch die Verwendung von hashtags funktioniert und welchen Sinn man damit verfolgt. Eine Information soll möglichst nach &#8222;außen&#8220; getragen werden und sich so schnell und weit verbreiten. Diese hashtags verlieren jedoch [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=microblogging2punkt0.wordpress.com&amp;blog=7654563&amp;post=89&amp;subd=microblogging2punkt0&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder, der bei Twitter etwas über die Situation in Iran erfahren will, wird per hashtag danach suchen. Das zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie gut doch die Verwendung von hashtags funktioniert und welchen Sinn man damit verfolgt. Eine Information soll möglichst nach &#8222;außen&#8220; getragen werden und sich so schnell und weit verbreiten.   Diese hashtags verlieren jedoch im Zuge der Proteste gegen die Präsidentschaftswahl plötlzlich jegliche Funktionalität. Viel zu viele neue Nachrichten werden z. B. unter dem Motto #Iranelection gepostet, als dass man sie noch alle lesen und einordnen könnte. Also passen sich die  Twitterer an und verbreiten ihre Meinung  per „Repeat Tweet“, kurz: RT, an ihre „Follower“ . Das Netz der Informationen wird so immer dichter. Jegliche Art von Berichterstattung kann hier nicht mehr mithalten. Während die offiziellen Korrespondenten nicht einmal mehr ihre Wohnungen  verlassen (dürfen), triumphiert der Bürger-Journalismus, auf den das Volk  in zunehmendem Maße sogar angewiesen ist. Die Kommunikation nach Außen ist weitgehend abgeschnitten. Telefon und Emailverkehr wird völlig überwacht und bei Bedarf gekappt. Gegen Twitter jedoch ist kein Kraut gewachsen. Es kann praktisch nicht sensiert werden und ist gerade desshalb gerade von unschätzbarem Wert. Twitter bildet hier, mindestens zwischenzeitlich, die einzige Grundlage der Berichte über den Iran und wird entsprechend hochgehalten. Dabei wird die Frage nach der Glaubwürdigkeit fast gar nicht mehr gestellt. Die Quelle ist nicht sicher – aber das ist eben so.</p>
<p>In einem Zeitungsbericht fand ich folgende interessante Passage:<br />
&#8222;Der Quotendruck, den diese soziale Community ausüben kann, ist eindrucksvoll, nicht nur im positiven Sinne. Vom Gezwitscher weitgehend übertönt werden etwa diejenigen, die an Mir Hossein Mussawis politische Vergangenheit erinnern. Der Siegeszug des Ayatollah-Zöglings läuft im World Wide Web tatsächlich so geschmiert, dass einem unheimlich zumute werden kann: Die Bewegung hat eine Farbe (der empathische Twitterer tönt sein Icon grün), einen Führer (mit mittlerweile rund 90.000 Fans auf Facebook, die er um Tipps für die Revolte bittet) und seit Kurzem auch die erste Märtyrerin (das zugehörige Video gibt es auf Youtube). Muss man die Vorzeichen wirklich nur ein klein wenig ändern, und die Bewegung sieht ganz anders aus?&#8220;</p>
<p>Wer Lust hat das Ganze ein wenig zu verfolgen, sollte einmal #iran ausprobieren <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/microblogging2punkt0.wordpress.com/89/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/microblogging2punkt0.wordpress.com/89/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/microblogging2punkt0.wordpress.com/89/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/microblogging2punkt0.wordpress.com/89/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/microblogging2punkt0.wordpress.com/89/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/microblogging2punkt0.wordpress.com/89/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/microblogging2punkt0.wordpress.com/89/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/microblogging2punkt0.wordpress.com/89/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/microblogging2punkt0.wordpress.com/89/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/microblogging2punkt0.wordpress.com/89/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/microblogging2punkt0.wordpress.com/89/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/microblogging2punkt0.wordpress.com/89/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/microblogging2punkt0.wordpress.com/89/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/microblogging2punkt0.wordpress.com/89/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=microblogging2punkt0.wordpress.com&amp;blog=7654563&amp;post=89&amp;subd=microblogging2punkt0&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Twitter-Tool für Schule und Unterricht</title>
		<link>http://microblogging2punkt0.wordpress.com/2009/07/01/twitter-tool-fur-schule-und-unterricht/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 17:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fumetto85</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter ist im Moment wohl eines der am meisten boomenden und gehypten Kommunikationstools der Web 2.0-Welle. Dies kann auch durchaus sinnvoll im Unterricht genutzt werden. Also warum nicht in der Schule Twitter zur besseren Kommunikation nutzen? Ich halte diese Idee nicht mal für so abwegig und bescheuert. Klar man bräuchte ein etwas anderes Konzept und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=microblogging2punkt0.wordpress.com&amp;blog=7654563&amp;post=86&amp;subd=microblogging2punkt0&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter ist im Moment wohl eines der am meisten boomenden und gehypten Kommunikationstools der Web 2.0-Welle. Dies kann auch durchaus sinnvoll im Unterricht genutzt werden.<br />
Also warum nicht in der Schule Twitter zur besseren Kommunikation nutzen? Ich halte diese Idee nicht mal für so abwegig und bescheuert. Klar man bräuchte ein etwas anderes Konzept und man bräuchte sozusagen ein internes Twittersystem. Doch das Ganze würde einige Vorteile bieten. Es bietet sich allerdings nicht für alle Fächer an.</p>
<p>1. Stärkere Gemeinschaft: Durch das Twittern kann die Klassengemeinschaft verstärkt werden, da jeder mitlesen und mitschreiben kann. Es sollte jedoch darauf geachtet werden von Lehrpersonen, dass der Schuss nicht nach hinten losgeht.</p>
<p>2. Informationsverbreitung: Interessante Links und News zu Themen können schnell verbreitet werden und jeder Schüler ist in der Lage diese aufzunehmen. Lästige Verbreitung über Messenger, E-Mail oder Telefon, werden vermieden und es bekommt wirklich jeder mit.</p>
<p>3. Diskussionen: Probleme bei den Hausaufgaben oder einfach Fragen zum Thema können über Twitter durch die Klasse besprochen werden. Eine schnelle Kommunikation ist vorhanden und es wird sich so gut wie immer einen finden, der Antworten kann. Davon profitieren dann auch die anderen Schüler.</p>
<p>4. Feedback: Lehrer sehen wo ihre Schüler Probleme haben und vor allem welche Fragen sie haben. Dadurch kann der Lehrer auch ein besseres Feedback geben und vielleicht eventuell nicht so gut verstandener Stoff wiederholen.</p>
<p>5. Ausdrucksweise: Die Schüler lernen sich präzise und deutlich auszudrücken. Keine unnötigen Ausschweifungen mehr, da man nur 140 Zeichen zur Verfügung hat.</p>
<p>http://www.blog.initiatived21.de/?p=2359</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/microblogging2punkt0.wordpress.com/86/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/microblogging2punkt0.wordpress.com/86/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/microblogging2punkt0.wordpress.com/86/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/microblogging2punkt0.wordpress.com/86/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/microblogging2punkt0.wordpress.com/86/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/microblogging2punkt0.wordpress.com/86/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/microblogging2punkt0.wordpress.com/86/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/microblogging2punkt0.wordpress.com/86/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/microblogging2punkt0.wordpress.com/86/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/microblogging2punkt0.wordpress.com/86/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/microblogging2punkt0.wordpress.com/86/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/microblogging2punkt0.wordpress.com/86/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/microblogging2punkt0.wordpress.com/86/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/microblogging2punkt0.wordpress.com/86/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=microblogging2punkt0.wordpress.com&amp;blog=7654563&amp;post=86&amp;subd=microblogging2punkt0&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Psychologen und Kommunikationswissenschaftler zu Twitter</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 17:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fumetto85</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Twittern ist in. Aber im Grunde auch nichts anderes als früher der Klatsch auf der Dorfstraße. Zu dieser Einschätzung kommen jedenfalls Psychologen und Kommunikationswissenschaftler. Rasend schnell hat sich der aus San Francisco stammende Internetdienst ausgebreitet. Die Nutzer versenden kurze Textnachrichten von maximal 140 Zeichen und antworten dabei auf die Frage &#8222;Was machst du gerade?&#8220;. Ihr [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=microblogging2punkt0.wordpress.com&amp;blog=7654563&amp;post=83&amp;subd=microblogging2punkt0&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twittern ist in. Aber im Grunde auch nichts anderes als früher der Klatsch auf der Dorfstraße. Zu dieser Einschätzung kommen jedenfalls Psychologen und Kommunikationswissenschaftler. Rasend schnell hat sich der aus San Francisco stammende Internetdienst ausgebreitet. Die Nutzer versenden kurze Textnachrichten von maximal 140 Zeichen und antworten dabei auf die Frage &#8222;Was machst du gerade?&#8220;. Ihr Ehrgeiz besteht darin, möglichst viele Leser &#8211; &#8222;followers&#8220; &#8211; um sich zu scharen.<br />
&#8222;Menschen haben ein großes Bedürfnis, bedeutsam für ihre Mitmenschen zu sein&#8220;, meint dazu der Kölner Psychologe Prof. Egon Stephan. &#8222;Das Aufbauen einer solchen Gemeinde, die mich so ernst nimmt, dass sie alles von mir sofort mitgeteilt bekommt, bedient genau dieses Bedürfnis nach Aufmerksamkeit.&#8220;<br />
Wobei für Twitter ja gerade die Mischung aus öffentlichem Forum und privatem Austausch kennzeichnend ist. Man verschickt Einträge an einen ausgewählten Kreis, erscheint damit aber auch auf der Webseite von Twitter. Zudem strebt man danach, den Kreis der Adressaten immer mehr zu erweitern.<br />
&#8222;Und das ist ein Wendepunkt&#8220;, betont die Kommunikationspsychologin Katrin Döveling von der Freien Universität Berlin. &#8222;Es kann hier eine gefühlte Gemeinschaft zwischen eigentlich einander Unbekannten entstehen, die durch diese Kommunikation eine verbindende Plattform des Austauschs finden.&#8220;<br />
Allerdings werde das Zwitscher-Programm auch oft kommerziell genutzt, etwa von Trendspottern, die Entwicklungen herausfiltern, und Marketing-Experten.</p>
<p>http://www.n24.de/news/newsitem_5135445.html</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/microblogging2punkt0.wordpress.com/83/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/microblogging2punkt0.wordpress.com/83/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/microblogging2punkt0.wordpress.com/83/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/microblogging2punkt0.wordpress.com/83/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/microblogging2punkt0.wordpress.com/83/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/microblogging2punkt0.wordpress.com/83/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/microblogging2punkt0.wordpress.com/83/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/microblogging2punkt0.wordpress.com/83/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/microblogging2punkt0.wordpress.com/83/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/microblogging2punkt0.wordpress.com/83/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/microblogging2punkt0.wordpress.com/83/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/microblogging2punkt0.wordpress.com/83/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/microblogging2punkt0.wordpress.com/83/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/microblogging2punkt0.wordpress.com/83/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=microblogging2punkt0.wordpress.com&amp;blog=7654563&amp;post=83&amp;subd=microblogging2punkt0&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Twitter und seine Befehle</title>
		<link>http://microblogging2punkt0.wordpress.com/2009/06/29/twitter-und-seine-befehle/</link>
		<comments>http://microblogging2punkt0.wordpress.com/2009/06/29/twitter-und-seine-befehle/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 13:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iltis69</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter ist an sich ein sehr einfacher Service und erklärt sich in seinen wesentlichen Funktionen fast von selbst. Es gibt allerdings einige Befehle die einem die Benutzung noch weiter vereinfachen können. Daher hier eine Liste der gängigsten Twitter-Befehle und dem was sie bewirken: @username: Durch diesen Befehl wir der Nutzer, dessen Username hinter dem @ [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=microblogging2punkt0.wordpress.com&amp;blog=7654563&amp;post=81&amp;subd=microblogging2punkt0&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter ist an sich ein sehr einfacher Service und erklärt sich in seinen wesentlichen Funktionen fast von selbst. Es gibt allerdings einige Befehle die einem die Benutzung noch weiter vereinfachen können. Daher hier eine Liste der gängigsten Twitter-Befehle und dem was sie bewirken:<br />
@username: Durch diesen Befehl wir der Nutzer, dessen Username hinter dem @ Zeichen steht verlinkt. Setzt man es an den Anfang eines Tweets wird es als Antwort auf einen anderen Tweet gewertet und der andere Nutzer sieht es bei seinen Replies.<br />
#tag: Diese Hashtags werden verwendet um bestimmte Tweets einer möglichst großen Masse an Lesern zugänglich zu machen. Mit der Suchfunktion kann man alle Tweets nach eben diesen „Schlagwörtern“ durchsuchen und so alle Tweets zu einem bestimmten Thema aufrufen.<br />
d username: Mit diesem Befehl schickt man eine direkte Nachricht an einen bestimmten Nutzer. Diese Nachricht ist privat und kann nur von dem jeweiligen Nutzer gelesen werden.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/microblogging2punkt0.wordpress.com/81/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/microblogging2punkt0.wordpress.com/81/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/microblogging2punkt0.wordpress.com/81/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/microblogging2punkt0.wordpress.com/81/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/microblogging2punkt0.wordpress.com/81/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/microblogging2punkt0.wordpress.com/81/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/microblogging2punkt0.wordpress.com/81/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/microblogging2punkt0.wordpress.com/81/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/microblogging2punkt0.wordpress.com/81/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/microblogging2punkt0.wordpress.com/81/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/microblogging2punkt0.wordpress.com/81/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/microblogging2punkt0.wordpress.com/81/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/microblogging2punkt0.wordpress.com/81/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/microblogging2punkt0.wordpress.com/81/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=microblogging2punkt0.wordpress.com&amp;blog=7654563&amp;post=81&amp;subd=microblogging2punkt0&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Erfahrungsbericht</title>
		<link>http://microblogging2punkt0.wordpress.com/2009/06/27/erfahrungsbericht-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 08:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heli360</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Folgenden findet Ihr einen Erfahrungsbericht von jemandem, der eher weniger erfahren war mit der Thematik. Um alles einigermaßen chronologisch zu gestalten, fange ich einfach mal vorne an. Die allererste Aufgabe war, einen Kommentar zu schreiben, wer wir sind bzw. wer zu unserer Gruppe gehört. Das löste schon mal die ersten Probleme aus, denn dafür [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=microblogging2punkt0.wordpress.com&amp;blog=7654563&amp;post=78&amp;subd=microblogging2punkt0&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Folgenden findet Ihr einen Erfahrungsbericht von jemandem, der eher weniger erfahren war mit der Thematik. Um alles einigermaßen chronologisch zu gestalten, fange ich einfach mal vorne an.</p>
<p>Die allererste Aufgabe war, einen Kommentar zu schreiben, wer wir sind bzw. wer zu unserer Gruppe gehört. Das löste schon mal die ersten Probleme aus, denn dafür brauchte ich ja, wie allen bekannt sein dürfte, ein Pseudonym. Also versuchte ich, bei meinem aktuellen Anbieter, eine weitere E-Mail einzurichten, was aber leider aufgrund irgendwelcher technischer Probleme nicht funktionierte. Also suchte ich mir einen anderen Anbieter und richtete mir eine neue E-Mail Adresse ein(was auch seine Zeit kostete). Nun konnte ich endlich, nachdem ich alle unsere Pseudonyme der Gruppe zusammen hatte, den Kommentar in den Blog schreiben. Und es funktionierte sogar. Nachdem wir unsere Gruppe im Blog vorgestellt haben, informierten wir uns alle im Netz, bei Kollegen und Freunden darüber, was Twitter eigentlich ist. Ich traf mit meinen Fragen bei den Kollegen und Freunden auf viele ahnungslose Gesichter. Unser Experte richtete sich mittlerweile einen Twitter-Account ein, während ich mich  fragte, ob es denn ein Forum gibt, wo wir uns nur mit der Gruppe unterhalten können, denn das Problem war, dass wir uns über E-Mail zwar ständig unterhalten haben und ich auch dauernd irgendwelche Fragen hatte, aber das niemand von den anderen Teilnehmern und der Dozent  mitbekam. Nun hatte ich die Aufgabe vor mir, einen Twitter einzurichten. Für die meisten mag dies kein Problem sein, aber wenn man mit dieser ganzen Computerwissenschaft nicht aufgewachsen ist, weil man ein paar Jahre früher Abi gemacht hat, kann das schon etwas schwieriger werden. Nachdem ich mich durch gefühlte 1000 clicks angemeldet habe, schrieb ich meinen Experten, dass ich Ihnen ja gerne etwas &#8222;zwitschern&#8220; würde, aber es irgendwie nicht funktioniert. Meine Fragen waren z.B.: Wenn ich auf meine Seite komme&#8230; 1. muss ich mich dann extra noch einmal einloggen und auf welchen Button muss ich gehen, um etwas zu schreiben? und 2. wo gebe ich die Adressen ein von den Leuten, dessen Twitter ich lesen will? Daraufhin kam die Antwort, dass ich mich oben rechts auf dem Feld einloggen muss. Dann könnte ich die anderen mit der Suchfunktion finden, d.h. einfach die Namen eingeben..auf deren Seiten einfach auf den Follow button klicken und dann könne ich mich mit ihnen verknüpfen.</p>
<p>Da gab es nun einen Button mit LoginJoinTwitter, auf den ich klickte. Leider passierte nicht das, was passieren sollte. Bis ich herausfand, dass dieser Button, der wie ein Button aussah, doch zwei verschiedene sind. Zwischendurch versuchte ich es noch damit, dass ich twitter.com/ &#8222;name meines twitter-accounts&#8220; eingab. Da habe ich mich gewundert, dass ich überhaupt nichts schreiben kann. Aber irgendwann funktionierte es doch. Ich musste nicht twitter.com/login eingeben, sondern twitter.com. Bei dieser Herumexperimentiererei kam es u.a. auch dazu, dass ich nicht wirklich auf meiner Seite landete und dadurch mein Passwort nicht stimmte und ich mir jedesmal ein Neues zulegen musste. Aber dank meiner Experten wusste ich dann endlich, wie ich in meinen Account komme, um etwas zu schreiben.</p>
<p>Nachdem dann der erste Kompakttermin beendet war, schrieb ich einen kleinen Bericht u.a. für die, die nicht dabei sein konnten, was wir an dem Tag alles gemacht haben. Diesen Bericht wollte ich auf unseren Blog stellen. Da war wieder mein Problem. Wie melde ich mich da an? Ich meldete mich bei wordpress an und klickte bei unserem Blog auf Kommentar, weil ich keinen anderen Weg fand, überhaupt etwas zu schreiben, und schrieb den Bericht. Ich dachte, es funktioniert so, denn wir hatten unsere Ökonomie-Skizze und die Projektskizze &#8222;Hausaufgabenhilfe&#8220; ja auch schon auf dem Blog. Ich fragte mich dann, wer liest diesen Blog eigentlich. Bei unsserem nächsten Treffen unserer Gruppe kam raus, dass mein Bericht nur als Kommentar erschien, nicht aber als richtiger Artikel, da meine E&#8211;mail noch nicht freigeschaltet war. Dies wurde dann ganz schnell von unseren Experten erledigt und so findet Ihr von jedem Kompakttermin einen kleinen Bericht auf unserem Blog. Nachdem nun geklärt war, wie ich selbst als Verfasser etwas auf unseren Blog schreiben kann, fühlte ich mich schon etwas integrierter in dem ganzen System.</p>
<p>Unter anderem machte sich unsere Gruppe Gedanken darüber, wie man Twitter in der Schule anwenden kann, generell über die Soziologie, natürlich technische Fragen wie hashtag.</p>
<p>Nach dem zweiten Kompakttermin kam dieses Missverständnis auf, dass im Hilfe-Forum Fragen gestellt wurden, die an die bestimmten Gruppen gerichtet waren? Das wussten die meisten Gruppen aber leider nicht, da der einfachere Weg ja der wäre, sich direkt an die Gruppen zu wenden. Also meldete ich mich auch im Hilfe-Forum an und beantwortete dort die mir gestellten Fragen nach besten Wissen und Gewissen.</p>
<p>Nun komme ich langsam zum Ende und hoffe, dass Ihr einen groben Einblick bekommen habt, wie EINFACH das alles sein kann <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/microblogging2punkt0.wordpress.com/78/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/microblogging2punkt0.wordpress.com/78/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/microblogging2punkt0.wordpress.com/78/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/microblogging2punkt0.wordpress.com/78/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/microblogging2punkt0.wordpress.com/78/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/microblogging2punkt0.wordpress.com/78/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/microblogging2punkt0.wordpress.com/78/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/microblogging2punkt0.wordpress.com/78/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/microblogging2punkt0.wordpress.com/78/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/microblogging2punkt0.wordpress.com/78/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/microblogging2punkt0.wordpress.com/78/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/microblogging2punkt0.wordpress.com/78/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/microblogging2punkt0.wordpress.com/78/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/microblogging2punkt0.wordpress.com/78/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=microblogging2punkt0.wordpress.com&amp;blog=7654563&amp;post=78&amp;subd=microblogging2punkt0&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Kann ich auch nur Tweets zu einem bestimmten Hashtag in meinem Blog anzeigen lassen?</title>
		<link>http://microblogging2punkt0.wordpress.com/2009/06/23/kann-ich-auch-nur-tweets-zu-einem-bestimmten-hashtag-in-meinem-blog-anzeigen-lassen/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 16:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iltis69</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, das geht. Hierfür muss man allerdings einen kleinen Umweg machen. Zunächst sucht man auf www.twemes.com mit der Suchfunktion in der rechten oberen Ecke der Seite nach dem gewünschten Hashtag. In unserem Fall zum Beispiel nach Obstsalat 2009. Danach abonniert man den RSS Feed zu diesem Suchergebnis durch klicken auf das RSS Symbol direkt hinter [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=microblogging2punkt0.wordpress.com&amp;blog=7654563&amp;post=77&amp;subd=microblogging2punkt0&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das geht. Hierfür muss man allerdings einen kleinen Umweg machen.</p>
<p>Zunächst sucht man auf www.twemes.com mit der Suchfunktion in der rechten oberen Ecke der Seite nach dem gewünschten Hashtag. In unserem Fall zum Beispiel nach Obstsalat 2009. </p>
<p>Danach abonniert man den RSS Feed zu diesem Suchergebnis durch klicken auf das RSS Symbol direkt hinter eurem Suchbegriff. Eine genaue Anleitung hierzu findet ihr hier: http://newsfeeds.blog.de/ </p>
<p>Es öffnet sich eine neue Seite auf der ihr erneut Feed abonnieren anklicken müsst. Im folgenden öffnenden Fenster noch einmal kurz bestätigen und ihr habt den Feed abonniert. </p>
<p>Jetzt müsst ihr in den Feedeigenschaften die URL für euren Feed herausfinden. </p>
<p>Hierfür klickt ihr auf der rechten Seite der Page auf Feedeigenschaften anzeigen. Es öffnet sich ein neues Fenster, unter dem Punkt Adresse findet ihr was ihr braucht. In unserem Fall für den Hashtag Obstsalat2009 lautet die Adresse: http://twemes.com/Obstsalat2009.rss </p>
<p>Diese Adresse speichern oder notieren. </p>
<p>Jetzt fügt ihr in eurem Blog ein neues RSS-Widget hinzu. Anleitungen zum hinzufügen von Widgets findet ihr hier: http://microblogging2punkt0.wordpress.com/2009/06/08/wie-integriere-ich-ein-twitter-widget-in-unseren-blog/ </p>
<p>Hierbei müsst ihr nur in diesem Fall nicht das Twitter Widget sondern das RSS Widget hinzufügen. </p>
<p>Anschließend müsst ihr das Widget noch konfigurieren. Einfach den Pfeil am rechten Rand des Widgets anklicken, nach unten öffnet ein neues Fenster. </p>
<p>Im obersten Feld (Feed-URL) gebt ihr die eben gespeicherte URL eurer Hashtag-Suche ein. Bei unserem Beispiel: http://twemes.com/Obstsalat2009.rss </p>
<p>Im nächsten Feld könnt ihr noch einen Namen für das Fenster auf eurem Blog festlegen. </p>
<p>Dann auf speichern klicken und schon habt ihr in eurem Blog nur die Tweets die mit eurem Hashtag versehen sind. </p>
<p>Viel Spaß damit! </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/microblogging2punkt0.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/microblogging2punkt0.wordpress.com/77/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/microblogging2punkt0.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/microblogging2punkt0.wordpress.com/77/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/microblogging2punkt0.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/microblogging2punkt0.wordpress.com/77/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/microblogging2punkt0.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/microblogging2punkt0.wordpress.com/77/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/microblogging2punkt0.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/microblogging2punkt0.wordpress.com/77/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/microblogging2punkt0.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/microblogging2punkt0.wordpress.com/77/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/microblogging2punkt0.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/microblogging2punkt0.wordpress.com/77/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=microblogging2punkt0.wordpress.com&amp;blog=7654563&amp;post=77&amp;subd=microblogging2punkt0&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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