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Erste Version unserer Ausarbeitung 10. Juli 2009

Einsortiert unter: Allgemeines — iltis69 @ 09:22

Hier findet ihr eine erste Version unserer Ausarbeitung. (weiterlesen…)

 

Gliederung unseres Abschlussberichts 7. Juli 2009

Einsortiert unter: Allgemeines — iltis69 @ 16:44

Wir werden einen eigenständigen Abschlussbericht abgeben.

Die Gliederung wird folgendermaßen aussehen:

1. Einleitung
Was ist Twitter?
Begriffserklärung
2. Arbeiten mit Twitter
2.1 Wie richte ich einen Twitter Account ein?
2.2 Erfahrungsbericht der Ersten Schritte
2.3 Funktionen bei Twitter
2.3.1 Wie benutze ich Hashtag und @?
2.3.2 Wie integriere ich Twitter in einen Blog?
2.3.3 Wie filtere ich die Tweets in meinem Blog nach Hashtags?
3. Seminarverlauf
3.1 Vorüberlegungen
3.2 Projektskizze
3.3 Neustrukturierung des Projekts/ Ökonomie
3.4 Seminarbeobachtung: Wie wurde Twitter tatsächlich genutzt?/ Wie hat die Technik die Praxis beeinflusst?
4. Soziologie des Twitterns?
4.1 Allgemeine soziologische Betrachtung
4.2 Pädagogischer Nutzen für unser Seminar
5. Aktuelle Berichte über Twitter
5.1 #Iranelection
5.2 #MJ
6. Fazit
7. Literatur

 

Macht es Sinn # und @ im Twitter zu nutzen? Was kann ich damit erreichen? 6. Juli 2009

Einsortiert unter: Allgemeines — iltis69 @ 14:08

Für viele Twitter Nutzer ist das # (Hashtag)- Zeichen ein großes Mysterium das vor vielen Begriffen steht. Es bedeutet nichts anderes als „nach diesem Wort kann man suchen“. Es ist absolut gleichwertig zu den Stichwörtern oder Tags die man in vielen Blogs findet.
Warum aber sollte ich mir die Arbeit machen und Hashtags in meine Tweets einfügen?
Der Hashtag macht es einem Twitterer möglich seine Tweets einer möglichst großen Anzahl von Lesern zugänglich zu machen. Man markiert in seiner Nachricht Stichwörter von allgemeinem Interesse und sorgt somit dafür, dass seine Tweets bei einer Suche nach diesen Stichwörtern als Suchergebnis aufgeführt werden.
Die Benutzung des Hashtag ist eine Möglichkeit seine Twitter Sphäre nach außen zu öffnen. Ich gewinne Leser und Follower die keinerlei Beziehung zu mir haben, aber an den gleichen Dingen interessiert sind wie ich. Meine eigene Twitter Sphäre kann mit diesem Methode also sehr schnell wachsen.
Für diese Methode ist es unerlässlich, dass man sehr allgemeine Hashtags nutzt. Es sollten Begriffe gewählt werden die allgemeingültig sind und von möglichst vielen Nutzern genauso verwendet werden.
Dieser Methode gegenüber steht die Nutzung des @ Zeichens. Dies benutzt man im Innenraum seiner Twitter Sphäre. Man wendet sich direkt an Follower oder Freunde die man im Twitter gefunden hat.
Das @ Zeichen stellt sicher, dass ein verfasster Tweet einen bestimmten Nutzer erreicht, ihm zugänglich ist. Man kann sich mit seiner Hilfe direkt auf andere Tweets beziehen bzw. gezielt Fragen beantworten. Diese Methode trägt dazu bei eine gewisse Ordnung in die Twitter Sphäre zu bringen und vereinfacht es im Nachhinein einer konkreten „Unterhaltung“ zu folgen.

 

Twitterboom durch “Jacko” 6. Juli 2009

Einsortiert unter: Allgemeines — heli360 @ 08:44

Sobald man mal darauf achtet, hört man sogar im Radio Informationen darüber, was gerade getwittert wird.

Im Netz liest man Überschriften wie z.B.

“Michael Jacksons Tod – wenn Twitter trauert”,

“Twitter-Gemeinde trauert um Michael Jackson”,

“Vom Pop- zum Twitter-Idol” oder

“Tod von Michael Jackson löst Twitterboom aus”.

Über Twitter wird Trauer, Betroffenheit und Fassungslosigkeit ausgedrückt – und das in Windeseile. Zu Beginn waren es 5000 Tweets pro Minute, die das Schlagwort “Michael Jackson” enthielten. Innerhalb der nächsten 24 Stunden wurden es mehr als 25000 neue Nachrichten pro Minute zu diesem Thema. Es wird sogar von einem “Twitter-Tsunami” gesprochen, denn von den 18,2 Millionen aktiven Twitterern handelten ein Drittel aller Tweets vom King of Pop. Das führte fast zum Absturz des Twitter-Servers. Allerdings ist dies sicher nur ein Bruchteil derer, die sich überhaupt mit dem Thema beschäftigen, denn es gibt immer  noch sehr viele Menschen, denen Twitter unbekannt ist. Darunter bestimmt auch viele, die Beileidsbekundungen im Netz für pietätlos halten. Hingegen für die Generation, die online aufwächst, ist es eine ganz natürliche Sache, die einfach so ist wie sie ist.

Ist Twitter zur Zeit “in”, weil viele Promis in dieser Richtung aktiv sind oder ist es einfach nur die Gesellschaft, die sich an neue Medien gewöhnt, sich ständig wandelt?

NICHTS IST BESTÄNDIGER ALS DER WANDEL!!!

 

Twitter als einzige Möglichkeit sich mitzuteilen?! 3. Juli 2009

Einsortiert unter: Allgemeines — horst2punkt0 @ 10:16

Jeder, der bei Twitter etwas über die Situation in Iran erfahren will, wird per hashtag danach suchen. Das zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie gut doch die Verwendung von hashtags funktioniert und welchen Sinn man damit verfolgt. Eine Information soll möglichst nach “außen” getragen werden und sich so schnell und weit verbreiten. Diese hashtags verlieren jedoch im Zuge der Proteste gegen die Präsidentschaftswahl plötlzlich jegliche Funktionalität. Viel zu viele neue Nachrichten werden z. B. unter dem Motto #Iranelection gepostet, als dass man sie noch alle lesen und einordnen könnte. Also passen sich die Twitterer an und verbreiten ihre Meinung per „Repeat Tweet“, kurz: RT, an ihre „Follower“ . Das Netz der Informationen wird so immer dichter. Jegliche Art von Berichterstattung kann hier nicht mehr mithalten. Während die offiziellen Korrespondenten nicht einmal mehr ihre Wohnungen verlassen (dürfen), triumphiert der Bürger-Journalismus, auf den das Volk in zunehmendem Maße sogar angewiesen ist. Die Kommunikation nach Außen ist weitgehend abgeschnitten. Telefon und Emailverkehr wird völlig überwacht und bei Bedarf gekappt. Gegen Twitter jedoch ist kein Kraut gewachsen. Es kann praktisch nicht sensiert werden und ist gerade desshalb gerade von unschätzbarem Wert. Twitter bildet hier, mindestens zwischenzeitlich, die einzige Grundlage der Berichte über den Iran und wird entsprechend hochgehalten. Dabei wird die Frage nach der Glaubwürdigkeit fast gar nicht mehr gestellt. Die Quelle ist nicht sicher – aber das ist eben so.

In einem Zeitungsbericht fand ich folgende interessante Passage:
“Der Quotendruck, den diese soziale Community ausüben kann, ist eindrucksvoll, nicht nur im positiven Sinne. Vom Gezwitscher weitgehend übertönt werden etwa diejenigen, die an Mir Hossein Mussawis politische Vergangenheit erinnern. Der Siegeszug des Ayatollah-Zöglings läuft im World Wide Web tatsächlich so geschmiert, dass einem unheimlich zumute werden kann: Die Bewegung hat eine Farbe (der empathische Twitterer tönt sein Icon grün), einen Führer (mit mittlerweile rund 90.000 Fans auf Facebook, die er um Tipps für die Revolte bittet) und seit Kurzem auch die erste Märtyrerin (das zugehörige Video gibt es auf Youtube). Muss man die Vorzeichen wirklich nur ein klein wenig ändern, und die Bewegung sieht ganz anders aus?”

Wer Lust hat das Ganze ein wenig zu verfolgen, sollte einmal #iran ausprobieren ;)

 

Twitter-Tool für Schule und Unterricht 1. Juli 2009

Einsortiert unter: Allgemeines — fumetto85 @ 17:46

Twitter ist im Moment wohl eines der am meisten boomenden und gehypten Kommunikationstools der Web 2.0-Welle. Dies kann auch durchaus sinnvoll im Unterricht genutzt werden.
Also warum nicht in der Schule Twitter zur besseren Kommunikation nutzen? Ich halte diese Idee nicht mal für so abwegig und bescheuert. Klar man bräuchte ein etwas anderes Konzept und man bräuchte sozusagen ein internes Twittersystem. Doch das Ganze würde einige Vorteile bieten. Es bietet sich allerdings nicht für alle Fächer an.

1. Stärkere Gemeinschaft: Durch das Twittern kann die Klassengemeinschaft verstärkt werden, da jeder mitlesen und mitschreiben kann. Es sollte jedoch darauf geachtet werden von Lehrpersonen, dass der Schuss nicht nach hinten losgeht.

2. Informationsverbreitung: Interessante Links und News zu Themen können schnell verbreitet werden und jeder Schüler ist in der Lage diese aufzunehmen. Lästige Verbreitung über Messenger, E-Mail oder Telefon, werden vermieden und es bekommt wirklich jeder mit.

3. Diskussionen: Probleme bei den Hausaufgaben oder einfach Fragen zum Thema können über Twitter durch die Klasse besprochen werden. Eine schnelle Kommunikation ist vorhanden und es wird sich so gut wie immer einen finden, der Antworten kann. Davon profitieren dann auch die anderen Schüler.

4. Feedback: Lehrer sehen wo ihre Schüler Probleme haben und vor allem welche Fragen sie haben. Dadurch kann der Lehrer auch ein besseres Feedback geben und vielleicht eventuell nicht so gut verstandener Stoff wiederholen.

5. Ausdrucksweise: Die Schüler lernen sich präzise und deutlich auszudrücken. Keine unnötigen Ausschweifungen mehr, da man nur 140 Zeichen zur Verfügung hat.

http://www.blog.initiatived21.de/?p=2359

 

Psychologen und Kommunikationswissenschaftler zu Twitter 1. Juli 2009

Einsortiert unter: Allgemeines — fumetto85 @ 17:38

Twittern ist in. Aber im Grunde auch nichts anderes als früher der Klatsch auf der Dorfstraße. Zu dieser Einschätzung kommen jedenfalls Psychologen und Kommunikationswissenschaftler. Rasend schnell hat sich der aus San Francisco stammende Internetdienst ausgebreitet. Die Nutzer versenden kurze Textnachrichten von maximal 140 Zeichen und antworten dabei auf die Frage “Was machst du gerade?”. Ihr Ehrgeiz besteht darin, möglichst viele Leser – “followers” – um sich zu scharen.
“Menschen haben ein großes Bedürfnis, bedeutsam für ihre Mitmenschen zu sein”, meint dazu der Kölner Psychologe Prof. Egon Stephan. “Das Aufbauen einer solchen Gemeinde, die mich so ernst nimmt, dass sie alles von mir sofort mitgeteilt bekommt, bedient genau dieses Bedürfnis nach Aufmerksamkeit.”
Wobei für Twitter ja gerade die Mischung aus öffentlichem Forum und privatem Austausch kennzeichnend ist. Man verschickt Einträge an einen ausgewählten Kreis, erscheint damit aber auch auf der Webseite von Twitter. Zudem strebt man danach, den Kreis der Adressaten immer mehr zu erweitern.
“Und das ist ein Wendepunkt”, betont die Kommunikationspsychologin Katrin Döveling von der Freien Universität Berlin. “Es kann hier eine gefühlte Gemeinschaft zwischen eigentlich einander Unbekannten entstehen, die durch diese Kommunikation eine verbindende Plattform des Austauschs finden.”
Allerdings werde das Zwitscher-Programm auch oft kommerziell genutzt, etwa von Trendspottern, die Entwicklungen herausfiltern, und Marketing-Experten.

http://www.n24.de/news/newsitem_5135445.html

 

Twitter und seine Befehle 29. Juni 2009

Einsortiert unter: Allgemeines — iltis69 @ 13:55

Twitter ist an sich ein sehr einfacher Service und erklärt sich in seinen wesentlichen Funktionen fast von selbst. Es gibt allerdings einige Befehle die einem die Benutzung noch weiter vereinfachen können. Daher hier eine Liste der gängigsten Twitter-Befehle und dem was sie bewirken:
@username: Durch diesen Befehl wir der Nutzer, dessen Username hinter dem @ Zeichen steht verlinkt. Setzt man es an den Anfang eines Tweets wird es als Antwort auf einen anderen Tweet gewertet und der andere Nutzer sieht es bei seinen Replies.
#tag: Diese Hashtags werden verwendet um bestimmte Tweets einer möglichst großen Masse an Lesern zugänglich zu machen. Mit der Suchfunktion kann man alle Tweets nach eben diesen „Schlagwörtern“ durchsuchen und so alle Tweets zu einem bestimmten Thema aufrufen.
d username: Mit diesem Befehl schickt man eine direkte Nachricht an einen bestimmten Nutzer. Diese Nachricht ist privat und kann nur von dem jeweiligen Nutzer gelesen werden.

 

Erfahrungsbericht 27. Juni 2009

Einsortiert unter: Allgemeines — heli360 @ 08:58

Im Folgenden findet Ihr einen Erfahrungsbericht von jemandem, der eher weniger erfahren war mit der Thematik. Um alles einigermaßen chronologisch zu gestalten, fange ich einfach mal vorne an.

Die allererste Aufgabe war, einen Kommentar zu schreiben, wer wir sind bzw. wer zu unserer Gruppe gehört. Das löste schon mal die ersten Probleme aus, denn dafür brauchte ich ja, wie allen bekannt sein dürfte, ein Pseudonym. Also versuchte ich, bei meinem aktuellen Anbieter, eine weitere E-Mail einzurichten, was aber leider aufgrund irgendwelcher technischer Probleme nicht funktionierte. Also suchte ich mir einen anderen Anbieter und richtete mir eine neue E-Mail Adresse ein(was auch seine Zeit kostete). Nun konnte ich endlich, nachdem ich alle unsere Pseudonyme der Gruppe zusammen hatte, den Kommentar in den Blog schreiben. Und es funktionierte sogar. Nachdem wir unsere Gruppe im Blog vorgestellt haben, informierten wir uns alle im Netz, bei Kollegen und Freunden darüber, was Twitter eigentlich ist. Ich traf mit meinen Fragen bei den Kollegen und Freunden auf viele ahnungslose Gesichter. Unser Experte richtete sich mittlerweile einen Twitter-Account ein, während ich mich  fragte, ob es denn ein Forum gibt, wo wir uns nur mit der Gruppe unterhalten können, denn das Problem war, dass wir uns über E-Mail zwar ständig unterhalten haben und ich auch dauernd irgendwelche Fragen hatte, aber das niemand von den anderen Teilnehmern und der Dozent  mitbekam. Nun hatte ich die Aufgabe vor mir, einen Twitter einzurichten. Für die meisten mag dies kein Problem sein, aber wenn man mit dieser ganzen Computerwissenschaft nicht aufgewachsen ist, weil man ein paar Jahre früher Abi gemacht hat, kann das schon etwas schwieriger werden. Nachdem ich mich durch gefühlte 1000 clicks angemeldet habe, schrieb ich meinen Experten, dass ich Ihnen ja gerne etwas “zwitschern” würde, aber es irgendwie nicht funktioniert. Meine Fragen waren z.B.: Wenn ich auf meine Seite komme… 1. muss ich mich dann extra noch einmal einloggen und auf welchen Button muss ich gehen, um etwas zu schreiben? und 2. wo gebe ich die Adressen ein von den Leuten, dessen Twitter ich lesen will? Daraufhin kam die Antwort, dass ich mich oben rechts auf dem Feld einloggen muss. Dann könnte ich die anderen mit der Suchfunktion finden, d.h. einfach die Namen eingeben..auf deren Seiten einfach auf den Follow button klicken und dann könne ich mich mit ihnen verknüpfen.

Da gab es nun einen Button mit LoginJoinTwitter, auf den ich klickte. Leider passierte nicht das, was passieren sollte. Bis ich herausfand, dass dieser Button, der wie ein Button aussah, doch zwei verschiedene sind. Zwischendurch versuchte ich es noch damit, dass ich twitter.com/ “name meines twitter-accounts” eingab. Da habe ich mich gewundert, dass ich überhaupt nichts schreiben kann. Aber irgendwann funktionierte es doch. Ich musste nicht twitter.com/login eingeben, sondern twitter.com. Bei dieser Herumexperimentiererei kam es u.a. auch dazu, dass ich nicht wirklich auf meiner Seite landete und dadurch mein Passwort nicht stimmte und ich mir jedesmal ein Neues zulegen musste. Aber dank meiner Experten wusste ich dann endlich, wie ich in meinen Account komme, um etwas zu schreiben.

Nachdem dann der erste Kompakttermin beendet war, schrieb ich einen kleinen Bericht u.a. für die, die nicht dabei sein konnten, was wir an dem Tag alles gemacht haben. Diesen Bericht wollte ich auf unseren Blog stellen. Da war wieder mein Problem. Wie melde ich mich da an? Ich meldete mich bei wordpress an und klickte bei unserem Blog auf Kommentar, weil ich keinen anderen Weg fand, überhaupt etwas zu schreiben, und schrieb den Bericht. Ich dachte, es funktioniert so, denn wir hatten unsere Ökonomie-Skizze und die Projektskizze “Hausaufgabenhilfe” ja auch schon auf dem Blog. Ich fragte mich dann, wer liest diesen Blog eigentlich. Bei unsserem nächsten Treffen unserer Gruppe kam raus, dass mein Bericht nur als Kommentar erschien, nicht aber als richtiger Artikel, da meine E–mail noch nicht freigeschaltet war. Dies wurde dann ganz schnell von unseren Experten erledigt und so findet Ihr von jedem Kompakttermin einen kleinen Bericht auf unserem Blog. Nachdem nun geklärt war, wie ich selbst als Verfasser etwas auf unseren Blog schreiben kann, fühlte ich mich schon etwas integrierter in dem ganzen System.

Unter anderem machte sich unsere Gruppe Gedanken darüber, wie man Twitter in der Schule anwenden kann, generell über die Soziologie, natürlich technische Fragen wie hashtag.

Nach dem zweiten Kompakttermin kam dieses Missverständnis auf, dass im Hilfe-Forum Fragen gestellt wurden, die an die bestimmten Gruppen gerichtet waren? Das wussten die meisten Gruppen aber leider nicht, da der einfachere Weg ja der wäre, sich direkt an die Gruppen zu wenden. Also meldete ich mich auch im Hilfe-Forum an und beantwortete dort die mir gestellten Fragen nach besten Wissen und Gewissen.

Nun komme ich langsam zum Ende und hoffe, dass Ihr einen groben Einblick bekommen habt, wie EINFACH das alles sein kann :-)

 

Kann ich auch nur Tweets zu einem bestimmten Hashtag in meinem Blog anzeigen lassen? 23. Juni 2009

Einsortiert unter: Allgemeines — iltis69 @ 16:59

Ja, das geht. Hierfür muss man allerdings einen kleinen Umweg machen.

Zunächst sucht man auf www.twemes.com mit der Suchfunktion in der rechten oberen Ecke der Seite nach dem gewünschten Hashtag. In unserem Fall zum Beispiel nach Obstsalat 2009.

Danach abonniert man den RSS Feed zu diesem Suchergebnis durch klicken auf das RSS Symbol direkt hinter eurem Suchbegriff. Eine genaue Anleitung hierzu findet ihr hier: http://newsfeeds.blog.de/

Es öffnet sich eine neue Seite auf der ihr erneut Feed abonnieren anklicken müsst. Im folgenden öffnenden Fenster noch einmal kurz bestätigen und ihr habt den Feed abonniert.

Jetzt müsst ihr in den Feedeigenschaften die URL für euren Feed herausfinden.

Hierfür klickt ihr auf der rechten Seite der Page auf Feedeigenschaften anzeigen. Es öffnet sich ein neues Fenster, unter dem Punkt Adresse findet ihr was ihr braucht. In unserem Fall für den Hashtag Obstsalat2009 lautet die Adresse: http://twemes.com/Obstsalat2009.rss

Diese Adresse speichern oder notieren.

Jetzt fügt ihr in eurem Blog ein neues RSS-Widget hinzu. Anleitungen zum hinzufügen von Widgets findet ihr hier: http://microblogging2punkt0.wordpress.com/2009/06/08/wie-integriere-ich-ein-twitter-widget-in-unseren-blog/

Hierbei müsst ihr nur in diesem Fall nicht das Twitter Widget sondern das RSS Widget hinzufügen.

Anschließend müsst ihr das Widget noch konfigurieren. Einfach den Pfeil am rechten Rand des Widgets anklicken, nach unten öffnet ein neues Fenster.

Im obersten Feld (Feed-URL) gebt ihr die eben gespeicherte URL eurer Hashtag-Suche ein. Bei unserem Beispiel: http://twemes.com/Obstsalat2009.rss

Im nächsten Feld könnt ihr noch einen Namen für das Fenster auf eurem Blog festlegen.

Dann auf speichern klicken und schon habt ihr in eurem Blog nur die Tweets die mit eurem Hashtag versehen sind.

Viel Spaß damit!

 

 
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